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Cristiano Ronaldo hat gesagt, dass er unglücklich ist. Diese Aussage hat sehr hohe Wellen geschlagen. Nun mischt sich Barcelonas Ex-Präsident Joan Laporta in die Diskussion ein.

Madrid. Joan Laporta, Präsident des FC Barcelona von 2003 bis 2010, hat sich in der Diskussion um den unglücklichen Cristiano Ronaldo von Real Madrid zu Wort gemeldet.

„Steht unter einem großen Druck“

„Alle übertreiben es bei ihm. Wir müssen verstehen, dass er unter einem großen Druck steht und dass er ein Mensch ist. Wir sind alle von dem betroffen, was um uns herum ist“, sagte Laporta der spanischen Zeitung AS.

Das Medien-Echo

Laporta glaubt, dass der Superstar die Tragweite seiner Aussagen unterschätzt hat: „Er sagte etwas, ohne zu realisieren, welche Auswirkungen das hat. Das ist mir in der Vergangenheit auch passiert. Das Wichtige ist, dass er es gesagt hat, weil es das ist, was er fühlt.“

Laporta zollt Ronaldo sogar Respekt dafür, dass er dies ausgesprochen hat: „Cristiano ist ein großartiger Spieler. Es ist nicht einfach auszusprechen, wie du fühlst, wenn du offensichtlich unter viel Druck stehst.“

SERIE A
2012/13
DER ZWEITE SPIELTAG
Ergebnis
Torino - Pescara
3:0
FC Bologna - AC Milan
1:3
Udinese Calcio - Juventus
1:4
Cagliari Calcio - Atalanta
1:1
Catania Calcio - Genoa
3:2
Inter Mailand - AS Roma
1:3
Lazio Rom - US Palermo
3:0
Napoli - Fiorentina
2:1
FC Parma - Chievo Verona
2:0
Sampdoria - Siena
2:1

Erstes Training bei Real nach der Länderspielpause

Laporta ruft nun Ronaldos Verein Real Madrid in die Pflicht: „Es ist an Madrid, ihn auf bestmöglichste Weise wieder glücklich zu machen.“ CR7 kehrt heute zum ersten Mal nach der Länderspielpause in das Training von Real zurück.

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