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Nach dem klaren Sieg gegen den FC Granada zeigte sich der portugiesische Nationalspieler überraschenderweise unzufrieden.

Madrid. Nach den enttäuschenden Partien gegen den FC Valencia und den FC Getafe zeigte Real Madrid eine starke Leistung gegen den FC Granada, dominierte das Spiel und gewann letztendlich verdient mit 3:0. Nach der Partie sprach der spanische Nationalspieler Sergio Ramos mit einigen Reportern über den Befreiungsschlag. Sein Teamkollege Cristiano Ronaldo zeigte sich überraschenderweise unzufrieden.

Madrid erzielt ersten Dreier

„Uns hat der Rhythmus für die Kreativität und den Weg nach vorne gefehlt. Aber das ist auch normal nach den Anstrengungen in den letzten Tagen. Es ist der erste Sieg und es sind die ersten drei Punkte, so müssen wir weitermachen“, kommentierte Ramos zurückhaltend.

Nach den zwei enttäuschenden Partien ist diese Art von Äußerung natürlich nicht abwegig, da man nach dem knappen Gewinn des spanischen Supercups und des ersten Dreiers in der Primera Division erst einmal neue Kräfte tanken muss.

Modric verdrängt Özil

Obwohl es für die Einen oder Anderen verwunderlich war, dass der kroatische Neuzugang Luka Modric sofort in der Startelf debütierte und somit den deutschen Nationalspieler Mesut Özil verdrängte, überzeugte der Mittelfeldspieler mit gekonnten und obendrein gefährlichen Pässen.

„Man muss Modric für das Spiel gratulieren“, so Ramos. „Es ist schwierig für ihn, denn er ist erst sehr spät zu uns gestoßen. Wir haben ihm aber geholfen, dass er sich so schnell es geht integriert. Ich denke, er kann ein großer Spieler und für Real Madrid sehr wertvoll werden.“

Ronaldo unzufrieden

KAKA ÜBER DEN TRAURIGEN CR7

„Cristiano ist natürlich ein sehr wichtiger Spieler für uns, ein Torjäger. Er hat nun den Vorteil der Länderspielpause und wird sich schon erholen“, kommentierte Ramos die Leistung seines Mannschaftskameraden.

Der portugiesische Angreifer konnte mit einer starken Leistung überzeugen, war immer präsent und torgefährlich. Ronaldo markierte im Spiel gegen den FC Getafe sein 149. und 150. Tor für die Galaktischen, zeigte sich selbst aber unzufrieden: „Ich bin traurig. Es hat was mit meiner beruflichen Situation zu tun. Das ist der Grund dafür, dass ich meine Tore nicht zelebriert habe. Die Klub-Verantwortlichen wissen warum ich das nicht getan habe.“

„Das hat nichts mit Iniesta zu tun. Ich werde darüber nicht mehr sprechen und mich auf Portugal konzentrieren. Es gibt wichtigere Dinge, als das. Die Leute im Verein wissen bescheid, mehr kann ich nicht sagen", fügte er hinzu.

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