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Mesut Özil sprach in einem Interview über Reals schwachen Saisonstart, die darauf folgende Kritik und die neue Konkurrenzsituation für ihn persönlich.

Madrid. Real Madrid hat den Saisonstart verbaselt. Nach dem 1:1 zum Saisonauftakt gegen den FC Valencia folgte ein 1:2 beim FC Getafe. Die Kritik, die folgte, war heftig.

„Kopflose Hühner“

Die spanische Sportzeitung AS schrieb über Reals Spieler: „Alle rannten wie kopflose Hühner nach vorne!“ Mesut Özil relativierte die Kritik im Interview mit der Bild: „Man muss bei Real Madrid mit dieser Kritik leben. Und die Sprache der spanischen Sportjournalisten ist halt etwas krasser als in anderen Ländern. Aber damit können wir als Spieler gut umgehen. Sonst kommst du bei Real Madrid nicht weit.“

„Haben noch nichts verspielt“

Doch Özil weiß auch, dass noch nichts verloren ist: „Aber eine Meisterschaft wird nicht am Start entschieden. Wir sind als Mannschaft noch nicht richtig in Tritt gekommen, aber wir haben auch noch nichts verspielt. Wir müssen jetzt halt schnell in die Gänge kommen.“ Bereits heute um 22.30 Uhr haben die Madrilenen beim Rückspiel um die Supercopa die Gelegenheit zur Wiedergutmachung.

„Es geht nur um Real Madrid“

Zum Abschluss sprach Özil über die neue Konkurrenzsituation auf seiner Position durch Reals Neuverpflichtung Luka Modric von Tottenham: „Wer bei Real Madrid spielt, hat immer Konkurrenz. Real Madrid hat nicht nur elf Spieler, sondern immer mindestens 18. Daran gewöhnt man sich. Aber es geht nicht um Özil, Kaka oder Modric – es geht nur um Real Madrid.“

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