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Der Verteidiger äußerte sich zu den Zielen in der neuen Saison und den Gemeinsamkeiten zwischen dem Ex-Trainer und dem jetzigen Coach Pellegrino.

Valencia. Geht es nach Ricardo Costa vom FC Valencia sollte sein Team auch in der kommenden Saison den dritten Platz in der spanischen Primera Division erreichen. Der Portugiese wechselte im Sommer 2010 nach Spanien und etablierte sich als Stammkraft im Verein. In der vergangenen Saison ist er unter Trainer Unai Emery in Ungnade gefallen. Nun hofft er wieder auf bessere Zeiten.

„Bestmögliche Position in der Tabelle“

Auf die Frage nach den Zielen für die kommende Saison antwortete Costa gegenüber Goal.com: „Das Ziel ist, die bestmögliche Position in der Tabelle zu erreichen.“

„Wir wissen, dass es schwierig ist, auf einem Level mit Real Madrid und Barcelona zu spielen. Wir erhoffen uns eine erfolgreiche Saison – und die Spieler und Fans von Valencia wollen den dritten Platz. Vielleicht reicht es ja sogar zu einem Titel.“

Unter Pellegrino neu empfehlen

Der Verteidiger erhofft sich unter Neu-Trainer Pellegrino eine bessere Spielzeit als zuletzt. Bei einem Vergleich zu Ex-Coach Emery tut er sich jedoch noch schwer: „Es ist sehr früh, um über Unterschiede zwischen den beiden Trainern zu sprechen.“ Er habe schließlich vier Jahre zuvor unter seinem damaligen Trainer gearbeitet. Pellegrinos Arbeit kenne er hingegen erst seit vergangenem Montag.

Dennoch schätzt er bereits die Spielweise seines neuen Trainers: „Pellegrino ist ein Trainer, der guten Fußball spielen lässt – den Ball halten und Druck auf den Gegner ausüben, wenn der Ball verloren geht. Das macht ein starkes Team aus.“ Unter Emery sei es ähnlich gewesen, jedoch mit anderen Besonderheiten.

EURE MEINUNG: Ist für Valencia auch in der kommenden Saison Platz drei in der Liga möglich?
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