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Lionel Messi behauptet, dass die ihm zugeschriebenen Zitate von Kepes Sport fingiert sind und denkt daran, vor Gericht gegen die Verleumdungen vorzugehen.

Barcelona. Lionel Messi erwägt die Möglichkeit, rechtliche Schritte gegen eine ungarische Zeitschrift einzuleiten, nachdem der Stürmer des FC Barcelona die vermeintlichen Zitate zurückwies. Die Teamkollegen in der Jugendakademie in La Masia hätten gedacht, er sei „stumm".

Jugendzeit

Der argentinische Superstar wurde von der Zeitschrift Kepes Sport mit den Worten zitiert, seine Kollegen im katalanischen Jugendcamp, darunter Cesc Fabregas und Gerard Pique, hätten zunächst geglaubt, Messi sei stumm gewesen.

Klarstellung im TV

Der dreimalige Gewinner der Auszeichnung Ballon d'Or stellte im argentinischen Fernsehen deutlich klar, dass das gesamte Interview erfunden sei und alles ausgedacht ist. Selbst die Danksagung über den Kommentar von Neymar soll so nicht geäußert worden sein. „Das Interview hat es nie gegeben“, sagte Messi zu Teleam. "Ich bestreite, dieses Interview geführt zu haben.“

Vor Gericht

Es sei auch nicht ausgeschlossen, dass die Veröffentlichung des „gefälschten“ Interviews, noch weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen könnte. „Ich behalte mir vor, rechtliche Schritte einzuleiten“, so der „Floh“ gegenüber dem TV-Sender.

Saison geht wieder los

Ab Montag steht der „Zehner“ der Katalanen wieder auf dem Platz, da er das Training für die neue Spielzeit aufnimmt. Bereits am 24. Juli wird er mit dem Starensemble der „Blaugrana“ sein erstes Vorbereitungspiel in Deutschland absolvieren. Zum 125-jährigen Vereinsjubiläum des Hamburger SV wird der dreifache Champions-League-Sieger in der Imtech Arena gastieren.

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