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Levante hadert nach Niederlage gegen Real mit dem Schiedsrichter: „Der Unparteiische war auf Madrids Seite“
Levante UD verlor am Sonntag mit 2:4 gegen Real Madrid. Nun hadert Verteidiger Gustavo Cabral mit Schiedsrichter Undiano Mallenco.
Von Fabian Biastoch
Getty Images
Valencia. Am Sonntag dürfte die Vorentscheidung im Meisterschaftskampf der Primera Division gefallen sein. UD Levante verlor bei Real Madrid mit 2:4, die nun einen Vorsprung von zehn Punkten auf Meister Barcelona haben.
Der Klub aus Valencia spielte am Anfang stark auf und erzielte früh den Führungstreffer, doch kurz vor der Halbzeitpause kam die Wende. Schiedsrichter Undiano Mallenco pfiff und zeigte Vicente Iborra für ein Handspiel im Strafraum die zweite Gelbe Karte. Den fälligen Strafstoß verwandelte Christiano Ronaldo sicher. Das war der Wendepunkt. Ab dann konnte Levante nicht mehr mithalten und die Madrilenen spielten ihr Programm ab.
Cabral hadert nun mit dem Referee der Partie. Zu EFE sagte der Abwehrmann, „es sei für die Menschen ungewohnt zu sehen, dass ein kleiner Klub wie Levante so weit vorn in der Tabelle steht.“
„Es ist wichtig, dass Madrid zehn Punkte vor Barcelona steht. Das zählt in Spanien.“
Der Argentinier monierte weiter, „der Unparteiische war auf Madrids Seite“. Anders könne er sich den nicht gegebenen Platzverweise für einen Tritt von Sergio Ramos nicht erklären. „Es schien, als habe der Schiedsrichter ihm verziehen“, so Cabral.
In der Tabelle liegt Levante weiterhin auf dem vierten Rang, jedoch nur mit einem Punkt Vorsprung vor Atletico Madrid, Osasuna und Malaga.
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Der Argentinier monierte weiter, „der Unparteiische war auf Madrids Seite“. Anders könne er sich den nicht gegebenen Platzverweise für einen Tritt von Sergio Ramos nicht erklären. „Es schien, als habe der Schiedsrichter ihm verziehen“, so Cabral.
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