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Mesut Özil will seine Karriere bei Real Madrid beenden
Seit August 2010 ist er bei Real Madrid. Erlebte er im ersten Jahr viele Höhen, zeigte sich ihm nun auch die andere Seite der Medaille. Doch: Mesut Özil will lange bleiben.
Von Patrick Reichardt
Getty
Madrid. Seit mittlerweile eineinhalb Jahren spielt Mesut Özil für die Königlichen von Real Madrid. Gleich im ersten Jahr holte er in einem packenden Finale den Titel im spanischen Pokal „Copa del Rey“. Nun ist Madrid auf Meisterkurs. Und Özil lobt den Verein in den höchsten Tönen.
Karriereende bei den Königlichen
Bereits 18 Monate nach seiner Ankunft beim renommierten Hauptstadtklub kann sich Özil vorstellen, längerfristig in Madrid zu bleiben: „Ich will meine Karriere bei Real beenden“, sagte er gegenüber dem kicker. Özil hatte zuvor bei Werder Bremen und dem FC Schalke 04 gespielt und durch eine starke WM 2010 den Sprung ins Ausland geschafft.
Persönlichkeit weiterentwickelt
Laut eigenen Aussagen hat Özil seine Persönlichkeit bereits weiterentwickelt. Dies habe auch mit der harten Kritik der spanischen Presse zu tun gehabt. „Ich habe viel daraus gelernt. Es hat mich stärker gemacht", sagt er rückblickend. „Ich bin auf dem Platz intelligenter geworden“, fuhr der DFB-Spielmacher fort.
Real Madrid die Nummer 1 in Spanien
Markante Aussagen traf die Nummer 10 von Real Madrid über den direkten Vergleich Real gegen Barca. Trotz einiger Niederlagen gegen den Erzrivalen in der jüngeren Vergangenheit sei Real Madrid die Nummer 1 in Spanien.
Eure Meinung: Wird Mesut Özil seine Karriere bei Real Madrid beenden?
Karriereende bei den Königlichen
Bereits 18 Monate nach seiner Ankunft beim renommierten Hauptstadtklub kann sich Özil vorstellen, längerfristig in Madrid zu bleiben: „Ich will meine Karriere bei Real beenden“, sagte er gegenüber dem kicker. Özil hatte zuvor bei Werder Bremen und dem FC Schalke 04 gespielt und durch eine starke WM 2010 den Sprung ins Ausland geschafft.
Persönlichkeit weiterentwickelt
Laut eigenen Aussagen hat Özil seine Persönlichkeit bereits weiterentwickelt. Dies habe auch mit der harten Kritik der spanischen Presse zu tun gehabt. „Ich habe viel daraus gelernt. Es hat mich stärker gemacht", sagt er rückblickend. „Ich bin auf dem Platz intelligenter geworden“, fuhr der DFB-Spielmacher fort.
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