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Cesc Fabregas: Mit Freude bei Barcelona, mit Wehmut bei Arsenal
Ein halbes Jahr spielt er nun beim FC Barcelona. Nun gewährte Cesc Fabregas einem Fernsehteam Einblick in sein neues altes Leben in Spanien.
Von Patrick Niedel
Cesc Fabregas - Barcelona
Barcelona. Es war die Erfüllung seines Traumes, als Cesc Fabregas im Sommer zum FC Barcelona zurückkehrte. Nach acht Jahren beim FC Arsenal kam der Nationalspieler nach Hause.
Freude und Wehmut
Ein Team des TV-Senders Sky Channel porträtierte Fabregas und es entstand ein Bild eines Profis, der sich zwar auf seine neue Herausforderung in der Heimat freute, der aber auch mit Respekt und Wehmut auf seine Zeit in der Premier League zurückblickt.
Wenger und Guardiola „lieben ihre Arbeit“
Besonders hebt der 24-Jährige die Arbeit mit Arsenal-Trainer Arsene Wenger hervor: „Wenger ist ein besonderer Mensch für mich. Ohne den Glauben, den er vom ersten Tag an mich hatte, wäre ich jetzt nicht da, wo ich jetzt bin.“ Wenger und sein aktueller Coach, Pep Guardiola, seien im Übrigen gar nicht so verschieden. „Beide lieben ihre Arbeit. Sie stecken ihr Herz und ihre Seele in die Sache“, so Fabregas.
Nur Barca oder Arsenal
Der Mittelfeldspieler kann sich übrigens durchaus eine Rückkehr nach London vorstellen. „Ich möchte lange Zeit bei Barca bleiben, vielleicht auch bis zum Ende meine Karriere. Aber man weiß nie im Leben. Sollte ich jemals woanders hingehen, dann nur zu Arsenal. Ich kann mir nicht vorstellen, für ein anderes Team, als Barca oder Arsenal zu spielen“, betonte Fabregas.
Schwerer Abschied von Arsenal
Die Rückkehr nach Barcelona werde er nie vergessen: „Es war einer der glücklichsten Tage in meinem Leben. Allerdings war der Tag davor einer der traurigsten.“ Der Abschied aus London sei enorm schwer für ihn gewesen. Doch der Schritt zurück sei wichtig gewesen. „Jeder braucht einmal eine Veränderung in seinem Leben“, so Fabregas.
Kaum angekommen holte er zwei Titel
Direkt nach seiner Ankunft gewann er zwei Titel. „Das war schon etwas Besonderes. Auch, weil wir einen dieser Titel gegen Real Madrid holten“. Fabregas erarbeitete sich bei den katalanischen Fans in kurzer Zeit einen ebenso großen Respekt, wie er ihn auch noch bei vielen Anhängern der „Gunners“ genießt. Nun will er weiter an der großen Geschichte Barcelonas schreiben.
Eure Meinung: Cesc Fabregas- wie beurteilt Ihr seinen Werdegang?
Freude und Wehmut
Ein Team des TV-Senders Sky Channel porträtierte Fabregas und es entstand ein Bild eines Profis, der sich zwar auf seine neue Herausforderung in der Heimat freute, der aber auch mit Respekt und Wehmut auf seine Zeit in der Premier League zurückblickt.
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Besonders hebt der 24-Jährige die Arbeit mit Arsenal-Trainer Arsene Wenger hervor: „Wenger ist ein besonderer Mensch für mich. Ohne den Glauben, den er vom ersten Tag an mich hatte, wäre ich jetzt nicht da, wo ich jetzt bin.“ Wenger und sein aktueller Coach, Pep Guardiola, seien im Übrigen gar nicht so verschieden. „Beide lieben ihre Arbeit. Sie stecken ihr Herz und ihre Seele in die Sache“, so Fabregas.
Nur Barca oder Arsenal
Der Mittelfeldspieler kann sich übrigens durchaus eine Rückkehr nach London vorstellen. „Ich möchte lange Zeit bei Barca bleiben, vielleicht auch bis zum Ende meine Karriere. Aber man weiß nie im Leben. Sollte ich jemals woanders hingehen, dann nur zu Arsenal. Ich kann mir nicht vorstellen, für ein anderes Team, als Barca oder Arsenal zu spielen“, betonte Fabregas.
Schwerer Abschied von Arsenal
Die Rückkehr nach Barcelona werde er nie vergessen: „Es war einer der glücklichsten Tage in meinem Leben. Allerdings war der Tag davor einer der traurigsten.“ Der Abschied aus London sei enorm schwer für ihn gewesen. Doch der Schritt zurück sei wichtig gewesen. „Jeder braucht einmal eine Veränderung in seinem Leben“, so Fabregas.
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Direkt nach seiner Ankunft gewann er zwei Titel. „Das war schon etwas Besonderes. Auch, weil wir einen dieser Titel gegen Real Madrid holten“. Fabregas erarbeitete sich bei den katalanischen Fans in kurzer Zeit einen ebenso großen Respekt, wie er ihn auch noch bei vielen Anhängern der „Gunners“ genießt. Nun will er weiter an der großen Geschichte Barcelonas schreiben.
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