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Spielbericht Primera Division: FC Barcelona – FC Malaga
Nach dem Sieg von Real Madrid stand der FC Barcelona am Samstagabend gegen den FC Malaga unter Druck, sicherte sich schließlich aber verdient drei wichtige Punkte im Camp Nou. Leicht hatten es die Katalanen gegen die andalusische Abwehr aber keinesfalls.
Von Thomas BAUER
Barcelona. Der 2:1-Erfolg des FC Barcelona gegen den FC Malaga darf als Arbeitssieg bezeichnet werden, dank der drei Punkte liegen die Katalanen in der Primera Division nun aber wieder vor dem Erzrivalen Real Madrid.
PERSONAL & TAKTIK
Barcelona trat vor eigenem Publikum wie gewohnt mit einer 4-3-3-Formation an, bei der Pedro, Zlatan Ibrahimovic und Lionel Messi den Angriff bildeten. Auf der rechten Seite wirbelte Dani Alves nach seiner Verletzungspause wieder, links musste Maxwell aber weiter Eric Abidal ersetzen.
Der Gegner wählte eine defensiv eingestellte Taktik mit nur einer Spitze im Angriff. Die Hoffnungen lasteten somit auf Victor Obinna.
SPIELVERLAUF: 1. HÄLFTE
Wie erwartet hatte der FC Barcelona die Partie von der ersten Minute an unter Kontrolle und hielt den Ball lange in den eigenen Reihen, während die Gäste sehr tief standen und dem spanischen Meister kaum Platz schenkten. Die beste Chance der Gäste verzeichnete Duda per Freistoß, Valdés reagierte aber glänzend. Weitaus mehr Möglichkeiten zum ersten Treffer des Abends hatte die Guardiola-Elf, konnte aus diesen aber kein Kapital schlagen. Wie bereits gegen den VfB Stuttgart in der Champions League fehlten bis zum Pausenpfiff die zündenden Ideen in der Offensive. Ibrahimovic und Co. waren oft einen Tick zu spät und so endeten die ersten 45 Minuten ohne Tore.
SPIELVERLAUF: 2. HÄLFTE
Auch nach dem Seitenwechsel setzte der FC Barcelona sein Powerplay fort, Malaga verteidigte aber weiter mit elf Mann. 75 Prozent Ballbesitz unterstrichen die Dominanz der Katalanen, die auf das erste Tor aber sehr lange warten mussten. Für die Erlösung sorgte schließlich Pedro, der aus rund 20 Metern abzog und zum mehr als verdienten 1:0 traf. Malaga lockerte infolge die dichte Abwehrreihe und zeigte mehr Mut nach vorne. Das machte sich bezahlt, denn wie aus dem Nichts sorgte Valdo (80.) in einem Konter für den überraschenden Ausgleich. Barca war nun unter Druck und konnte sich einmal mehr auf Weltfußballer Messi (83.) verlassen. Nach schöner Vorarbeit von Xavi und Alves traf der Argentinier wenige Minuten vor Schluss zum Endstand von 2:1.
SCHLÜSSELSPIELER & -SZENEN
Lange hielt die Abwehrreihe der Andalusier hinten dicht, ein beherzter Schuss von Pedro lockerte das Abwehrgeflecht schließlich. Der Start einer spannenden und offenen Partie.
SPIELER DES SPIELS: Dani Alves
Dani Alves ist wieder zurück und spielte nach seiner überstandenen Verletzungspause sofort wieder seine Stärken aus. Mit viel Laufarbeit und gefährlichen Angriffen in die Offensive wird er auch gegen Stuttgart für das Team ganz wichtig sein.
SCHIEDSRICHTER: Rubinos Pérez – Note: 6
Eine solide Leistung des Schiedsrichters, der in dieser Partie nicht sehr gefordert wurde.
Anmerkung: Die Bewertungsskala reicht wie bei der Spielnote von einem Punkt (grottenschlecht) bis zehn Punkte (weltklasse).
SPIELNOTE: 5
Erst durch das Tor von Pedro gewann die Partie an Attraktivität und Spannung, davor zeigten sich die Zuschauer im Camp Nou nur wenig begeistert vom Geschehen.
FAZIT
Der FC Barcelona war nach dem Sieg von Real Madrid unter Druck und war zudem mit einer dichten Abwehr konfrontiert, viel Geduld und die Klasse eines Lionel Messi machten sich aber schließlich bezahlt.
Eure Meinung: Ist der FC Barcelona in der Offensive schwächer als in der letzten Saison? Diskutiert darüber auch auf unserer Facebook-Seite.
PERSONAL & TAKTIK
Barcelona trat vor eigenem Publikum wie gewohnt mit einer 4-3-3-Formation an, bei der Pedro, Zlatan Ibrahimovic und Lionel Messi den Angriff bildeten. Auf der rechten Seite wirbelte Dani Alves nach seiner Verletzungspause wieder, links musste Maxwell aber weiter Eric Abidal ersetzen.
Der Gegner wählte eine defensiv eingestellte Taktik mit nur einer Spitze im Angriff. Die Hoffnungen lasteten somit auf Victor Obinna.
SPIELVERLAUF: 1. HÄLFTE
Wie erwartet hatte der FC Barcelona die Partie von der ersten Minute an unter Kontrolle und hielt den Ball lange in den eigenen Reihen, während die Gäste sehr tief standen und dem spanischen Meister kaum Platz schenkten. Die beste Chance der Gäste verzeichnete Duda per Freistoß, Valdés reagierte aber glänzend. Weitaus mehr Möglichkeiten zum ersten Treffer des Abends hatte die Guardiola-Elf, konnte aus diesen aber kein Kapital schlagen. Wie bereits gegen den VfB Stuttgart in der Champions League fehlten bis zum Pausenpfiff die zündenden Ideen in der Offensive. Ibrahimovic und Co. waren oft einen Tick zu spät und so endeten die ersten 45 Minuten ohne Tore.
SPIELVERLAUF: 2. HÄLFTE
Auch nach dem Seitenwechsel setzte der FC Barcelona sein Powerplay fort, Malaga verteidigte aber weiter mit elf Mann. 75 Prozent Ballbesitz unterstrichen die Dominanz der Katalanen, die auf das erste Tor aber sehr lange warten mussten. Für die Erlösung sorgte schließlich Pedro, der aus rund 20 Metern abzog und zum mehr als verdienten 1:0 traf. Malaga lockerte infolge die dichte Abwehrreihe und zeigte mehr Mut nach vorne. Das machte sich bezahlt, denn wie aus dem Nichts sorgte Valdo (80.) in einem Konter für den überraschenden Ausgleich. Barca war nun unter Druck und konnte sich einmal mehr auf Weltfußballer Messi (83.) verlassen. Nach schöner Vorarbeit von Xavi und Alves traf der Argentinier wenige Minuten vor Schluss zum Endstand von 2:1.
SCHLÜSSELSPIELER & -SZENEN
Lange hielt die Abwehrreihe der Andalusier hinten dicht, ein beherzter Schuss von Pedro lockerte das Abwehrgeflecht schließlich. Der Start einer spannenden und offenen Partie.
SPIELER DES SPIELS: Dani Alves
Dani Alves ist wieder zurück und spielte nach seiner überstandenen Verletzungspause sofort wieder seine Stärken aus. Mit viel Laufarbeit und gefährlichen Angriffen in die Offensive wird er auch gegen Stuttgart für das Team ganz wichtig sein.
SCHIEDSRICHTER: Rubinos Pérez – Note: 6
Eine solide Leistung des Schiedsrichters, der in dieser Partie nicht sehr gefordert wurde.
Anmerkung: Die Bewertungsskala reicht wie bei der Spielnote von einem Punkt (grottenschlecht) bis zehn Punkte (weltklasse).
SPIELNOTE: 5
Erst durch das Tor von Pedro gewann die Partie an Attraktivität und Spannung, davor zeigten sich die Zuschauer im Camp Nou nur wenig begeistert vom Geschehen.
FAZIT
Der FC Barcelona war nach dem Sieg von Real Madrid unter Druck und war zudem mit einer dichten Abwehr konfrontiert, viel Geduld und die Klasse eines Lionel Messi machten sich aber schließlich bezahlt.
Eure Meinung: Ist der FC Barcelona in der Offensive schwächer als in der letzten Saison? Diskutiert darüber auch auf unserer Facebook-Seite.
Goal.com-Flutlicht
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