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Dem Argentinier droht immer noch Ärger mit der Staatsanwaltschaft. 4,1 Millionen Euro soll der 27-jährige zu wenig an Steuern gezahlt haben.

Barcelona. Superstar Lionel Messi vom FC Barcelona droht in Spanien weiterhin eine Anklage wegen Steuerhinterziehung. Das Gericht in Gavà lehnte am Montag einen Antrag der Staatsanwaltschaft zur Einstellung der Ermittlungen gegen den besten Spieler der WM in Brasilien ab. Entsprechende Medienberichte bestätigte das Gericht am Montagabend. Damit ist der Weg für ein Verfahren gegen den viermaligen Weltfußballer frei.

Messi wird vorgeworfen, zwischen 2007 und 2009 4,1 Millionen Euro zu wenig an Steuern gezahlt zu haben. Der 27-jährige Argentinier hat bereits ausgesagt, sich nicht persönlich um seine Finanzen gekümmert zu haben. Dafür war anscheinend sein Vater Jorge zuständig. Darauf hatte die Anklagebehörde auch ihr Gesuch begründet. Doch das Gericht lehnte ab, obwohl auch Messis Vater in einem Schreiben versichert hatte, dass sein Sohn sich nie mit Steuerdingen befasst habe.

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