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Ein Journalist hatte behauptet, dass die Madrilenen den Anstoß für die Ermittlungen gegen den FC Barcelona wegen des Neymar-Transfers gegeben hätten.

Madrid. Die Ermittlungen rund um den Transfer von Neymar zum FC Barcelona ziehen weiter Kreise: Der Journalist Xavi Bosch mutmaßt, dass Real Madrid den Anstoß zu der Untersuchung seitens der Justiz gegeben habe. Die Königlichen dementierten dies umgehend.

"Real Madrids Präsident Florentino Perez will richtigstellen, dass die Behauptung, er sei in den juristischen Prozess eingebunden, gänzlich falsch ist", heißt es auf der Website des Vereins.

Zudem forderte der Klub Bosch auf, die vermeintlich falschen Unterstellungen "klar und sofort richtigzustellen". Real Madrid habe bereits Kontakt mit Anwälten aufgenommen, um gegen den Journalisten notfalls gerichtlich vorzugehen.

Rosell erstes Opfer der Neymar-Affäre

In die Verpflichtung von Neymar sollen deutlich mehr als die vom Verein angegebenen 57 Millionen Euro geflossen sein, das ergaben Untersuchungen der Staatsanwaltschaft.

Nach einer Anklage wegen Unterschlagung von Geldern bei dem Wechsel war Barcelonas Präsident Sandro Rosell in der vergangenen Woche zurückgetreten.
 
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