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Real-Coach Pellegrini: Es gibt noch viel Arbeit
Nach dem 1:2 im Halbfinale des „Peace Cup 2009“ gegen Juventus Turin war Real Madrids Trainer Manuel Pellegrini nicht zufrieden mit seiner Elf. Besonders das Abwehrverhalten bei Standardsituationen bereitet ihm Sorge.
(fb) Sevilla. Treffer von Fabio Cannavaro und Hasan Salihamidzic bescherten Italiens Rekordmeister Juventus Turin den Einzug ins Endspiel des „Peace Cup“. Gegner Real Madrid glich zwischenzeitlich durch einen verwandelten Strafstoß von Cristiano Ronaldo aus. Reals neuer Trainer Manuel Pellegrini sagte auf der Pressekonferenz im Anschluss an die Partie: „Wir machen zwar von Spiel zu Spiel Fortschritte, aber die Art und Weise, wie wir bei Standardsituationen verteidigt habe, gibt mir Anlass zur Sorge.“ Beide Treffer der Italiener waren resultierten aus ruhenden Bällen.
Standards werden intensiver trainiert
„Diese Sachen haben wir bislang noch nicht genug trainiert, ganz klar. Das war das Schwächste in unserem heutigen Spiel. So dürfen nicht so viele Tore kassieren. Wir müssen daran arbeiten“, analysierte der Chilene. In vier Wochen beginnt die Saison in Spanien. Wer dann für Real auflaufen wird, hat Pellegrini noch nicht im Kopf: „Ich weiß nicht, wie unsere Startelf aussehen wird. Wir bewerten die Leistungen der Spieler und geben ihnen Zeit zu spielen. Dann treffen wir unsere Entscheidung. Allerdings fehlen bei uns auch noch einige Spieler, besonders Kaká.“
Lob für Juves Defensive
Zur Leistung von Gegner Juventus meinte der ehemalige Coach des FC Villarreal: „Wir hatten einige gute Gelegenheiten. Aber wir alle wissen ja, wie Juventus spielt. Sie sind in der Lage blitzschnell zuzuschlagen. Sie haben stark verteidigt und konnten nach dem frühen Tor ihr Spiel durchbringen.“
Standards werden intensiver trainiert
„Diese Sachen haben wir bislang noch nicht genug trainiert, ganz klar. Das war das Schwächste in unserem heutigen Spiel. So dürfen nicht so viele Tore kassieren. Wir müssen daran arbeiten“, analysierte der Chilene. In vier Wochen beginnt die Saison in Spanien. Wer dann für Real auflaufen wird, hat Pellegrini noch nicht im Kopf: „Ich weiß nicht, wie unsere Startelf aussehen wird. Wir bewerten die Leistungen der Spieler und geben ihnen Zeit zu spielen. Dann treffen wir unsere Entscheidung. Allerdings fehlen bei uns auch noch einige Spieler, besonders Kaká.“
Lob für Juves Defensive
Zur Leistung von Gegner Juventus meinte der ehemalige Coach des FC Villarreal: „Wir hatten einige gute Gelegenheiten. Aber wir alle wissen ja, wie Juventus spielt. Sie sind in der Lage blitzschnell zuzuschlagen. Sie haben stark verteidigt und konnten nach dem frühen Tor ihr Spiel durchbringen.“
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