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Wie jede Woche ein Blick auf die deutschen Profis in England und diesmal auf Robert Huth, den Abwehrrecken von Stoke City.

KOLUMNE
Von John C. Brandi

Birmingham.
Sicherlich, dies war kein Match nach dem Geschmack von Robert Huth. Der von den Fans von Stoke City liebevoll "Berlin Wall" genannte Innenverteidiger wirkte verärgert, nachdem sein Team im Capital One Cup gegen Birmingham gleich vier Treffer kassierte.

Er selbst lief mit geschwollenem Knöchel auf und mag höchstens beim zweiten Treffer etwas unglücklich ausgesehen haben, ansonsten lieferte er die gewohnte Leistung ab. Doch das in einem Spiel, in dem es drunter und drüber ging.



Torfestival in Birmingham

Gegen den Championship-Klub, der fast eine ganze Halbzeit auch noch in Unterzahl spielte, lag man bis zur 85. Minute mit 3:1 voran, bis der ehemalige Schalker Peter Löwenkrands mit einem Doppelpack doch noch die Verlängerung erzwang.

Wieder gingen die Potters in Führung, wieder konterte Birmingham... Elfmeterschießen, und schließlich war es doch noch der Erstligist, der sich durchsetzte.

Absolut erwähnenswert auch die Leistung von Marko Arnautovic, der sich bei seinem neuen Klub Stoke immer besser zurechtfindet und ebenfalls traf, dazu noch an einem weiteren Tor beteiligt war.

Der Wechsel scheint sich für den Österreicher, der wegen einer Krankheit für das Pokalspiel fraglich war, absolut auszuzahlen: Viereinhalb Sterne gab es für ihn in der Goal-Bewertung, dazu das Urteil: "Eine echte Gefahr" – Respekt.

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