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Der Keeper fühlt sich in Wales wohl und verlängerte erst kürzlich seinen Vertrag. Das Finale in Wembley sei das Highlight seiner bisherigen Karriere.

Swansea. Gerhard Tremmel kämpft am Sonntagnachmittag mit Swansea City um den Sieg im englischen Capital One Cup. Die „Schwäne“ eliminierten auf ihrem Weg ins Finale unter anderem den FC Liverpool und den FC Chelsea. Im Endspiel geht es nun gegen den Viertligisten Bradford City.

Vorfreude auf Wembley

Tremmel, der kürzlich von dem „größten Spiel seiner Karriere“ gesprochen hatte, freut sich auf das Ereignis. „Es ist mein erstes Finale und vielleicht auch mein letztes. Ich werde jede Minute genießen“, so der Torwart zur Bild.

„Verwöhnte Spieler“ in der Bundesliga

Tremmel wechselte Ende August 2011 zu Swansea und gab im Februar 2012 sein Debüt. Seitdem absolvierte der Keeper wettbewerbsübergreifend 26 Spiele für die Waliser. Bei Swansea fühlt sich der ehemalige Cottbus-Keeper wohl und verlängerte Anfang des Monats seinen Vertrag bis 2015. „Der Fußball wird ganz anders gelebt. In unser Stadion passen nur 20 000 Fans, doch die peitschen dich nach vorn – da geht der Punk ab“, sagte der 34-Jährige.

Die deutsche Bundesliga sieht Tremmel dagegen kritisch. Es gebe dort einige „verwöhnte Spieler. Denen ist es egal, ob sie absteigen oder die Klasse halten. Sie ziehen einfach weiter.“


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