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Der Trainer kritisiert den Schiedsrichter des FA-Cup-Spiels im Emirates Stadium. Der Coach fühlt sich durch Webb um einen Elfmeter betrogen.

Liverpool. Trainer Brendan Rodgers ärgert sich nach dem Ausscheiden seines FC Liverpool im FA Cup beim FC Arsenal über einen von Schiedsrichter Howard Webb nicht gegebenen Elfmeter und glaubt, dass die bessere Mannschaft am Ende verloren hat.

"Es war ein klarer Elfmeter. Ich weiß nicht, warum Howard ihn nicht gibt, vielleicht weil er so kurz nach dem ersten kam. Aber es war eine einfache Entscheidung", sagte Rodgers nach dem Spiel über das vermeintliche Foul von Alex Oxlade-Chamberlain an Luis Suarez.

Hoffnung lag auf dem Entscheidungsspiel

"Ich bin mir nicht sicher, ob er wegen dem Ersten nicht gegeben wurde, aber es war ein klarer Elfmeter", untermauerte Rodgers seine Meinung: "Luis hat den Ball und der junge Alex trifft ihn. Es war eine seltsame Entscheidung."

Bei einem Unentschieden nach 90 Minuten gibt es im FA Cup keine Verlängerung, sondern ein Entscheidungsspiel. Auf genau dieses hatte Rodgers gehofft. "Ich denke, die bessere Mannschaft hat verloren. Das Mindeste was wir verdient gehabt hätten, wäre ein Wiederholungsspiel", sagte Rodgers: "Wir sind enttäuscht, denn wir haben mit Glauben und echtem Vertrauen gespielt. Abgesehen davon waren wir eine Bedrohung."

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