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Der Belgier meint, dass die „Blues“ vor lauter Angst verpassten, Fußball zu spielen. Zu spät habe Chelsea den Kampf gegen ManCity angenommen.

London. Mittelfeldspieler Eden Hazard glaubt, dass der FC Chelsea bei der 1:2-Niederlage im FA-Cup-Halbfinale zu viel Respekt vor Manchester City hatte. Laut dem Belgier habe der amtierende Champions-League-Sieger die erste Halbzeit komplett verschlafen.

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„Angst vor City“

„In der ersten Halbzeit hatten wir Angst vor City“, sagte Hazard in der Sun: „Wir hatten zu viel Respekt vor ihnen und zahlten dafür den Preis. Vielleicht hätten wir einen andern Spielverlauf verdient, aber wir haben schlecht gespielt“

Kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit erhöhte Sergio Agüero zum 2:0 für die „Citizens“. Erst nach dem zweiten Gegentreffer kam Chelsea ins Spiel: „Wir haben nur die letzten 40 Minuten gespielt. Dies ist zu wenig, um City zu schlagen“, so der belgische Nationalspieler.

Hazard hebt besonders die Leistung von City-Schlussmann Costel Pantilimon hervor: „Wir hatten viele Chancen. Wir glaubten dran, dass wir es noch schaffen können, aber ihr Torhüter machte einige gute Paraden.“

Kampf um die „Königsklasse“

Am Mittwoch muss Chelsea im Stadtderby gegen den FC Fulham punkten, um im Rennen um die Champions-League-Plätze nicht ins Hintertreffen zu geraten. Mit dem FC Arsenal, Tottenham Hotspur und dem FC Everton kämpfen die „Blues“ um den dritten Tabellenplatz, der zur direkten Qualifikation zur „Königsklasse“ berechtigt.

Verteidiger Ashley Cole steht nach seiner Oberschenkelverletzung kurz vor seinem Comeback. Für die Partie gegen Fulham wird es jedoch nicht reichen. „Am Mittwoch wird er noch nicht zurückkehren. Er ist nah dran, aber für dieses Spiel reicht es noch nicht“, so Trainer Rafa Benitez.  

EURE MEINUNG: Hat Chelsea zu ängstlich gegen Manchester City begonnen?

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