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Beim Sieg gegen einen Fünftligisten gab es Ärger wegen eines Treffers des Uruguayers, der den Ball gegen die Hand bekam. Keine Absicht, lautete das Urteil seines Trainers.

Liverpool. Der FC Liverpool ist durch ein 2:1 gegen Mansfield in die folgende Runde des FA-Cups eingezogen. Beim mühsamen Erfolg gegen den Fünftligisten machte mal wieder Luis Suarez von sich reden, der vor dem zweiten Tor den Ball an die Hand bekam. Das Tor wurde vom Schiedsrichter dennoch anerkannt.

Als unabsichtlich bewertet

„Ich habe es mir noch einmal angesehen und es war zweifelsfrei ein Handspiel“, gab Liverpool-Trainer Brendan Rodgers hinterher gegenüber ESPN zu. „Ich glaube, der Schiedsrichter und seine Assistenten haben es als unabsichtlich bewertet – und das war es auch deutlich“, fügte der Reds-Coach hinzu.

„Unglücklich gelaufen“

„Nachdem das Tor gegeben wurde, habe ich mit dem Vierten Offiziellen gesprochen und ihn gefragt, ob es Hand war, denn ich konnte das nicht genau sehen. Er sagte mir, dass es ein Handspiel gewesen war. Deshalb ist es jetzt unglücklich für Mansfield gelaufen und gut für uns, dass das Tor gezählt hat“, so Rodgers.

Handspiel bei der WM

Suarez hatte bei der WM 2010 im Viertelfinale Uruguays gegen Ghana einen sicheren Treffer verhindert, indem er einen Schuss in letzter Minute der Verlängerung mit der Hand von der Torlinie boxte. In England haftet ihm außerdem seit längerer Zeit der Ruf des Schwalbenkönigs an.

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