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Der 31-jährige Kapitän durfte, nach dem späten Erfolg gegen Liverpool, zum vierten Mal in sechs Jahren die Trophäe für Chelsea in die Luft stemmen.

London. John Terry, der Kapitän des FC Chelsea, zeigte sich nach dem 2:1-FA-Cup-Sieg gegen den FC Liverpool natürgemäß hocherfreut.

Schelte für die Kritiker

Ramires und Drogba erzielten die Treffer für die Londoner im Wembley Stadion, Liverpool kam durch Carroll ran, doch die Aufholjagd blieb unbelohnt. Nach dem Spiel äußerte sich ein jubelnder John Terry: „Großartig. Das ist, wofür wir leben, wofür wir Fußball spielen“. Der Kapitän ließ es sich auch nicht nehmen, die Kritiker zu schelten: „Manchmal haben sie uns heruntergemacht, ‚wir seien zu alt‘, ‚wir seien kein Team‘, aber ich habe gestern gesagt: Wenn der Schutt am Boden ist, kommen wir zusammen, wir vereinigen uns, wenn wir an der Wand stehen. Das haben wir gemacht und das haben wir großartig über die letzten 16, 17 Spiele getan.“

Di Matteos Verbleib Chancen gestiegen?

Auf die Frage, ob Roberto Di Matteos Chancen auf einen Verbleib in London nun größer geworden sind, sagte Terry: „Wir haben immer noch einen wichtigen Wettbewerb und das ist die Champions League. Das ist unser Ziel, seit dem Tag, an dem der Besitzer kam. Danach ist es die Entscheidung des Vorstands.“

Carroll-Kopfball: - Tor oder nicht?

Einen Aufreger gab es im Finale, als ein Carroll-Kopfball äußerst knapp von Petr Cech auf der Linie geklärt wurde und der Kapitän antwortete auf die Frage, ob der Ball im Tor gewesen sei: „Nein. Ich war im Semifinale ehrlich bei Juan Matas-Tor, der war nicht hinter der Linie“, sagte er gegenüber ESPN.

Terry weiter: „Es war hart in der zweiten Halbzeit, aber wir haben uns eingebunkert – das ist was wir gut können. Wir ziehen uns tief zurück, Didier läuft in der letzten Minute nach hinten, macht einen Block. Jeder war fantastisch.“

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