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Mourinho nahm den Torjubel seines Mittelstürmers mit Humor. Dabei hatte der Kameruner nur eine Aussage seines Trainers mit eingebaut.

London. Jose Mourinho vom FC Chelsea wollte die Premier-League-Partie gegen Tottenham richtig einordnen. Den Torjubel von Samuel Eto'o nahm er seinem Stürmer aber nicht übel.

Mit 4:0 besiegten die Blues die Spurs und nachdem Jose Mourinho seinen Stürmer Samuel Eto'o unter der Woche als zu alt bezeichnet hatte, gab dieser die Antwort auf dem Platz. Nach seinem Führungstreffer humpelte er wie ein alter Mann Richtung Eckfahne.

Mourinho nahm es nach dem Spiel gelassen: "Ich habe Samuel den Jubel nicht vorgeschlagen, aber wir wussten, was gemeint war. Der beste Weg eine solche Situation zu meistern, ist mit Humor heranzugehen."

"Das erste Tor war ein Fehler, aber Eto'o hat das fantastisch gemacht. Danach hatten wir die Kontrolle. Leicht zu passen, zu kontrollieren und wir konnten das Spiel genießen", so der Chelsea-Coach nach dem Spiel gegenüber ChelseaTV weiter.

Chelsea eiskalt

Doch auch wenn der Gegner am Ende unter ging, wollte Mourinho nicht bestreiten, dass Tottenham das Spiel zu Beginn im Griff hatte: "Die Realität ist, die Spurs hatten die Kontrolle aber uns nicht in Gefahr gebracht. Wir haben auf den Moment gewartet, um zuzuschlagen."

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