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FC Liverpool: Luis Suarez hatte eine Ausstiegsklausel

Obwohl der FC Arsenal genug geboten hatte, um Luis Suarez nach London zu holen, stellten sich die Reds quer. Nach Fernando Torres wollte man keine Topspieler mehr verkaufen.

Liverpool. Der Besitzer des FC Liverpool John W Henry hat bestätigt, dass Luis Suarez in seinem Vertrag eine Ausstiegsklausel über 49 Millionen Euro hatte. Ein Angebot vom FC Arsenal wurde aber abgelehnt, da "Verträge in England anscheinend nicht so viel bedeuten".

"Er hätte den Klub für 49 Millionen Euro verlassen können", verriet Henry. "Arsenal, einer unserer größten Rivalen, hatte 49 Millionen und einen Euro geboten." Mit diesem Angebot wäre die Klausel in dem Vertrag des Uruguayers eigentlich aktiviert worden, doch die Reds wollten ihren Topstürmer auf keinen Fall verkaufen.

Nach Torres wollte man keine Topspieler mehr verkaufen

"Da hat sich gezeigt, dass Verträge in England und eigentlich überall auf der Welt, nicht viel bedeuten." Kurz darauf hat der Stürmer einen neuen Vertrag bei Liverpool unterzeichnet.

"Wir mussten einen Spieler wie Fernando Torres verkaufen, obwohl wir das nicht wollten." Nach diesem Verlust habe man sich darauf geeinigt keine Spieler mehr zu verkaufen. Das Resultat spricht für sich. "Es war eine sehr gute Lösung für Luis und eine sehr gute Lösung für uns", erklärte der Liverpool-Besitzer abschließend. 

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