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FC Arsenal: Arsene Wenger streicht Mesut Özil gegen Sunderland aus dem Kader

Vom gefeierten Helden zum verspotteten Unglücksraben. Özils anfängliche Glanzzeit beim FC Arsenal ist vorbei. Die Kritik nimmt immer mehr zu, Wenger gönnt ihm eine Auszeit.

London. Mesut Özil wird beim Premier-League-Spiel am Samstag gegen Sunderland nicht im Kader des FC Arsenal sein.

Arsene Wenger entschied sich dafür, Özil nach seiner schwachen Leistung bei der Niederlage gegen Bayern eine Pause zu geben. Laut des Franzosen hat dies insbesondere psychologische Gründe. So sagt er: "Ist er schon wieder ganz in Ordnung? Mit Sicherheit nicht, 48 Stunden sind zu kurz, um darüber hinwegzukommen."

Der deutsche Nationalspieler, der ähnlich wie Mertesacker und Koscielny, die letzten drei Partien über die volle Distanz bestritten hat, durfte dem Mannschaftstraining bereits am Freitag auf Wunsch von Wenger fernbleiben.

"Ein Elfmeter ist Teil davon, wie du dich fühlst und wie sehr du es willst. Im Moment müssen wir Özil sich erholen lassen. Es ist ein Teil der Arbeit, über Enttäuschungen hinwegzukommen und zu zeigen, wie man antwortet", fährt der 63-Jährige fort.

Wenn Mikel Arteta spielt, sei es ohnehin unwahrscheinlich, dass der Deutsche einen Elfmeter schießen werde, erklärte Arsenals Langzeittrainer. 

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