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Felix Magath wehrt sich gegen Vorwürfe: "Niemanden verarscht"

"Quälix" Magath scheint für viele Klubs die letzte Rettung im Kampf gegen den Abstieg. Nachdem er nun England aufmischt statt des HSV, wurden viele Vorwürfe gegen ihn erhoben.

Köln. Felix Magath hat seinen Wechsel zum englischen Premier-League-Klub FC Fulham verteidigt und Vorwürfe zurückgewiesen, er habe in der Verhandlungen mit dem Bundesligisten Hamburger SV ein falsches Spiel betrieben.

"Ich hätte sehr gern beim HSV angefangen und habe deshalb meine Dienste angeboten - für den Rest dieser Saison ohne Gehalt. Aber einige Leute wollten mich in Hamburg nicht sehen, warum auch immer", sagte Fulhams neuer Teammanager in einerm Interview mit der Sport Bild.

Bei den Gesprächen habe er immer mit offenen Karten gespielt und deutlich gesagt, dass er auch andere Möglichkeiten habe, so Magath weiter. "Und als ich dann erkannt habe, dass es keine gemeinsame Grundlage gibt, habe ich die Konsequenzen gezogen. Ich habe niemanden verarscht. Ich konzentriere mich jetzt nur noch auf Fulham", konterte Magath die Behauptung von Rekordnationalspieler Lothar Matthäus, er habe viele Leute "verarscht".

Beim Abstiegskandidaten trifft Magath auf die deutschen Lewis Holtby und Sascha Riether. Vor fünf Jahren spielte der 23-jährige Holtby schon einmal unter Magath beim FC Schalke 04, aber wurde selten berücksichtigt. Über die Verpflichtung des "Quälix" und der gemeinsamen Vergangenheit sagt er: ""Ich habe keine Angst. Es wird in meinen Augen auch gerade alles etwas hochgepusht."

EURE MEINUNG: Kann Fulham mit Magath den Abstieg vermeiden?

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