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Roberto Mancini tritt gegen Manchester City nach

Mehrere Monate nach seiner Entlassung bei den Citiziens hat sich Mancini zu den Umständen geäußert. Man habe bereits im Vorlauf mit neuen Trainern verhandelt.

Istanbul. Mehrere Monate nach seiner Entlassung bei Manchester City hat sich Roberto Mancini zu den Umständen geäußert. Man habe bereits im Vorlauf mit Pep Guardiola und Carlo Ancelotti verhandelt.

"Ich kenne eine Menge Leute im Geschäft und weiß jetzt, dass sie bereits im Februar, März und April mit drei oder vier Trainer gesprochen haben", so der jetzige Trainer von Galatasaray gegenüber der Sun. Mancini war im Mai 2013 entlassen worden, nachdem er die Meisterschaft in der Premier League nicht verteidigen konnte und in der Champions-League-Gruppenphase scheiterte.

Der 49-Jährige weiter: "Ich weiß jetzt, dass die Leute, mit denen ich am Abend vor dem FA-Cup-Finale noch zu Abend gegessen habe, bereits mit Pep Guardiola und Carlo Ancelotti sprachen." Er habe sich gefühlt wie ein "Judas", und sei besonders vom Klubbesitzer enttäuscht worden. Dieser habe sich nur auf  das Sportdirektoren-Duo Txiki Begiristain und Ferran Soriano verlassen: "Ich vertraute Khaldoon Al Mubarak zu hundert Prozent, aber niemals den anderen beiden. Wahrscheinlich folgte er ihnen einfach."

Die Spieler seiner Mannschaft hätten bereits vor den entscheidenden Wochen gewusst, dass er am Ende der Saison entlassen werden würde, Mancini erklärte sie hätten aufgrund dessen im Finale des englischen Pokals gegen Wigan Athletic nicht mehr alles gegeben. Die Citiziens unterlagen mit 0:1 (0:0).

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