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Arsenal-Legionär Serge Gnabry: "Ich bin froh, im Moment zu spielen"

Der Deutsch-Ivorer hinterlässt in den letzten Monaten einen nachhaltigen Eindruck. Auf der Position des verletzten Kollegen Theo Walcott will er jetzt richtig durchstarten.

London. Serge Gnabry ist der Spieler, dessen Stern beim FC Arsenal London derzeit wohl am hellsten leuchtet. Sein sportlicher Aufstieg ist auch dem Bundestrainer nicht verborgen geblieben. So machte Co-Trainer Hansi Flick dem Youngster sogar Hoffnung auf einen Platz im WM-Kader.

Der 18-Jährige ließ schon mehrmals in dieser Saison aufhorchen, doch durch die schwerwiegende Verletzung von Theo Walcott rückt der Mittelfeldspieler immer mehr in den Mittelpunkt. Gnabry begegnet dieser Situation mit gemischten Gefühlen: "So läuft das Geschäft eben, es ist Pech für Theo, aber ich bin froh, im Moment zu spielen und versuche, mein Bestes zu geben", betonte er auf der Arsenal-Homepage.

Gnabry fühlt sich gut und bleibt selbstkritisch

Die Freude über die nun vermehrten Einsätze überwiegt: "Ich fühle mich gut in der Mannschaft. Alle helfen mir, aber ich glaube, ich hätte es gegen Fulham besser machen können und treffen müssen", gibt sich der junge Mittelfeldspieler selbstkritisch.

Mit Santi Cazorla, zuletzt Doppeltorschütze gegen Fulham, verstehe er sich auf dem Platz blendend: "Es ist so einfach, neben Santi zu spielen", so Gnabry begeistert. "Er ist ein großartiger Spieler, er hat so viel Übersicht. Es ist eine Freude, mit ihm zusammenzuspielen."

Der Rechtsfuß hat in dieser Spielzeit sieben Einsätze in der Premier League zu verzeichnen, in denen er einmal traf und einen weiteren Treffer vorbereitete.

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