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Gegen Hull City war es wieder der Belgier, der die Partie dreht. Paris will ihn holen, doch Chelsea ihn nicht verkaufen und nun will er wohl auch gar nicht mehr gehen.

Kingston upon Hull. Dass Eden Hazard vom FC Chelsea auch bei Paris Saint-Germain auf dem Zettel stehen soll, ist bei den Leistungen des Belgiers in der Premier League kein Wunder. Auch gegen Hull City (2:0-Sieg) war es der 23-Jährige, der das Spiel drehte. Sein Coach Jose Mourinho unterstrich erneut, dass er Hazard nicht gehen lassen werde.

"Der Klub will ihn nicht verkaufen", sagte Mourinho gleich im Anschluss an den Sieg der BBC: "Die Entscheidung liegt ganz beim Trainer." Und dieser wolle ihn eben nicht verkaufen. Und auch Hazard selbst ruderte zurück. Von einem Wechsel war plötzlich gar nichts mehr zu hören, vielmehr stimmte er eine Hymne des Glücks in Blau an: "Es macht mir sehr viel Spaß. Ich mag den Klub und will hier noch eine lange Zeit bleiben."

Mou: Hazard erwachsen geworden

Nach den zuletzt immer wieder starken Auftritten des Belgiers wundert auch das Lob des Trainiers nicht. Hazard verdiene mehr als nur eine Auszeichnung als "Spieler des Spiels". Vielmehr sollte er in den Augen des Portugiesen "Spieler des Monats" werden. "Im vergangenen Jahr haben wir einen talentierten Hazard gesehen, in dieser Spielzeit sehen wir einen einen viel erwachseneren Spieler", erklärte "The Special One" weiter.

Gegen die Tigers machte Hazard seinen neunten Treffer und baute damit seine interne Stellung als Chelseas bester Torschütze weiter aus. Zudem wurde er zum dritten Mal in Serie als "Man of the Match" ausgezeichnet. "Ich habe nur versucht mein Bestes für das Team zugeben", meinte Hazard ein wenig zurückhaltend nach der Partie, "und die drei Punkte mit nach Hause zu nehmen."

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