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Samuel Eto'o nach seinem Horror-Foul an Jordan Henderson: "Vielleicht hätte ich fliegen müssen"

Das Foul gegen Jordan Henderson war für viele Fans nicht zu übersehen, geahndet wurde es dennoch nicht. Auch sein Foul gegen Suarez ist für Eto'o noch immer keines.

London. Fragt man Jordan Henderson nach Samuel Eto'o wird dieser wohl kaum in den besten Worten vom Chelsea-Stürmer spielen. Beim 2:1-Sieg der Blues gegen Liverpool attakierte ihn der Kameruner heftig und wurde nicht verwarnt. Inzwischen gab sich Eto'o aber auch kleinlaut. 

"Dafür hätte ich vielleicht fliegen müssen", sagte der Übeltäter nach dem Tritt gegen den Mittelfeldspieler in der Sun kleinlaut. Schiedrichter Howard Webb ahndete das Foul nicht und gab nur einen Freistoß für die Gäste aus Liverpool. "Ich bin nicht der Schiedsrichter", sagte der 32–Jährige weiter: "Aber wir müssen die Entscheidungen der Unparteiischen akzeptieren." 

Der kamerunische Nationalspieler betonte, dass er "nicht gewalttätig" sei und ergänzte: "Ich war sehr traurig, als ich Jordan dort liegen sah. Ich möchte diese Gelegenheit hier nutzen und mich bei ihm entschuldigen."

Gegen Suarez war es kein Foul

Eine zweite heikle Situation ereignete sich in der 83. Minute der Partie. Wieder in der Hauptrolle: Samuel Etio'o. Dieses Mal war es Luis Suarez, der zum Leidtragenden wurde. Eto'o rannte direkt in den Lauf des Uruguayers und rempelte ihn so um. "Ja, es war Kontakt da", gab der 32-Jährige zu, "aber es war kein Foul."

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