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Der Blues-Coach bemängelt die Mentalität seiner Spieler unter Druck und wünscht sich Ibrahimovic und Drogba zurück. ManCity hält er für besser bestückt als den FC Chelsea.

London. Jose Mourinho sieht im Kampf um den Premier-League-Titel bei Manchester City die größten Reserven. Der Portugiese wünscht sich von seinen Spielern beim FC Chelsea eine ähnliche Mentalität, wie er sie von Didier Drogba und Zlatan Ibrahimovic kennt.

The Special One stört derzeit die Reaktion seiner Spieler auf zusätzlichen Druck. "Es hängt vom Spielerprofil ab. Manche reagieren gut darauf, andere nicht", erklärte er: "Ich habe Didier als Beispiel präsentiert. Wenn ich ihn richtig unter Druck gesetzt habe, kam immer das Tier in ihm zum Vorschein."

Der Ivorer ist allerdings nicht der einzige Star, den der zweifache Champions-League-Sieger als Vorbild für sein aktuelles Team betrachtet. "Ibrahimovic bei Inter - genau dasselbe. Wenn ich ihn richtig unter Druck gesetzt habe, wusste ich, dass die Antwort kommen wird", so Mourinho.

"City hat die meiste Munition"

Ohne diesen zusätzlichen Einsatz sieht der Blues-Coach nur wenig Chancen, sich im Titelrennen durchzusetzen. Insbesondere Manchester City habe wesentlich mehr Quantität: "Der Kader ist wirklich erstaunlich. Sie haben Lösungen und Lösungen und Lösungen." 

Die Breite des Kaders der Citizens ist für Mourinho das Hauptargument, weshalb er nicht hundertprozentig überzeugt ist, nach drei Jahren wieder den englischen Meistertitel an die Stamford Bridge zu holen. "Ich muss mich bei den anderen Teams entschuldigen, falls sie nicht glücklich darüber sind, was ich sage. Aber City ist die Mannschaft mit der meisten Munition", erklärte Mourinho.

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