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Liverpool: Brendan Rodgers bemängelt Kader-Breite

Die jüngste Hiobsbotschaft um Liverpool-Goalgetter Sturridge veranlasste Rodgers dazu, die Qualität im Kader in Frage zu stellen. Ein schwierige Zeit würde bevorstehen.

Liverpool. Brendan Rodgers gestand nach der 1:3-Pleite gegen Hull City, dass der Kader des FC Liverpool die Verletzungen von Daniel Sturridge und Philippe Coutinho nicht auffangen kann.

"Bei allem Respekt, ich habe Zweifel, dass wir mit langfristigen Verletzungen solchen Kalibers fertig werden können", erklärte der 40-Jährige gegenüber dem Guardian. Trotz acht Neuzugängen im Gesamtwert von 50 Millionen Pfund fehlen etwa Alternativen für Torjäger Sturridge und Offensivgeist Coutinho.

"Wir müssen auf zwei unserer effizientesten Spieler verzichten. Die kommende Zeit wird uns testen, für die Jungs, die für die beiden in die Mannschaft rücken, ist das eine große Chance. Ich hoffe, wir können wieder Spiele gewinnen", so Rodgers weiter.

"Uns hat zu oft die Qualität gefehlt"

Während Sturridge ob einer Sprunggelenksverletzung sechs bis acht Wochen ausfällt, saß Coutinho im KC Stadion bis zur 66. Minute mit einer Verstauchung auf der Bank. Zwar kam der Brasilianer zum Einsatz, fit ist er allerdings nicht. Zu allem Überdruss verletze sich auch noch Kolo Toure.

So wurden Liverpools Probleme schonungslos aufgedeckt: "Uns hat zu oft die Qualität am Ball gefehlt. Wir konnten diesen nicht lange genug in unseren Reihen halten, fanden keine Lücke in der Abwehr."

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