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Manuel Pellegrini erinnert Samir Nasri an seinem ehemaligen Trainer zu Arsenal-Zeiten. Er vergleicht die Arbeitsweisen und erklärt, warum er seine Form nun verbessert habe.

Manchester. Samir Nasri, Mittelfeldstratege der Citizens, verkündet, dass er den Fußball bei Manchester City genieße und sein Trainer ihn an Arsene Wenger erinnere. 

Der Franzose hatte letzte Saison unter Roberto Mancini eine schwere Zeit zu überstehen. Auch er konnte in der Mannschaft, die ihre Titel an Manchester United verlor, nicht hervorstechen.

Mit Pellegrini zum Neustart

Unter Pellegrini und dem offensiveren System ist diese Saison ein Neustart für den 26-Jährigen, der als Grund dafür die gute Beziehung zu seinem Trainer angibt.

"Letztes Jahr war für mich persönlich wegen den Problemen, die ich in Europa hatte, und wegen anderen Sachen schwierig. Diesen Sommer leerte ich meinen Kopf und kam mit dem Ziel eine gute Saison zu spielen zurück", erklärte er dem Daily Mirror.

"Aber jetzt ist alles gut. Ich bin an einem besseren Ort - und das ist es, was ich wollte. Pellegrini erinnert mich bezüglich der Art des Arbeitens an Arsene. Er hat dieselbe Herangehensweise, wenn er mit Spielern spricht und ihnen sagt, dass etwas gut oder schlecht war", fuhr der Nationalspieler fort. 

Er bescheinigt seinem Trainer "immer konstruktiv" zu kritisieren und spricht ihm sein Vertrauen und seine Unterstützung aus: " Wenn du so einen Trainer hast, möchtest du das Vertrauen zurückzahlen."

Nasri war im August 2011 nach drei Jahren beim FC Arsenal unter Trainer Arsene Wenger für 27,5 Millionen Euro zu Manchester City gewechselt. Der linke Mittelfeldspieler konnte in bisher 68 Partien für ManCity neun Tore erzielen. 


EURE MEINUNG: Wie viele Titel kann Nasri dieses Jahr mit ManCity holen? 

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