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Es gab eine Zeit, da war der Ghanaer aus der Startformation der Blues nicht wegzudenken. Mittlerweile steht er oftmals nicht einmal mehr im Kader.

London. Michael Essien war beim FC Chelsea einst unumstrittener Stammspieler, mittlerweile ist er nur noch Ersatz. Dass ihn das mental zermürbe, bestritt er ebenso wie ein angeblich schlechtes Verhältnis zu Trainer Jose Mourinho.

Gegenüber dem ghanaischen Radiosender Asempa FM bekräftigte der Nationalspieler: "Es bereitet mir keine Sorgen, dass ich bei Chelsea auf der Bank sitze." Er sein "ein erfahrener Spieler, der mit so einer Situation umgehen" könne. In dieser Saison durfte er erst zweimal ran – beide Male im League Cup.

Ambitionen Richtung Startelf hat der 30-Jährige natürlich nach wie vor. "Ich werde im Training weiter hart arbeiten und hoffe, dass die Zeit wieder kommt, in der ich in Chelseas Startelf stehe", kündigte er deshalb an.

"Kein Problem" mit Mourinho

Weiter äußerte sich Essien zu Gerüchten, Mourinho hätte von ihm verlangt, Länderspiele abzusagen: "Niemals! Das ist nicht wahr. Mourinho hat mich nie dazu aufgefordert, nicht für Ghana zu spielen." Zudem betonte er, zum Portugiesen, der ihn einst nach London und später nach Madrid holte, ein gutes Verhältnis zu haben: "Ich verstehe mich gut mit Mourinho. Es gibt kein Problem."

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