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Arsene Wenger: Ferguson-Comeback "nicht ausgeschlossen"

Der Trainer des FC Arsenal hält eine Rückkehr seines langjährigen Kontrahenten in der Premier League für möglich. Grund: Die "Droge" Fußball.

London. Trainer Arsene Wenger vom FC Arsenal hält eine Rückkehr von Sir Alex Ferguson auf die große Bühne des Fußballs für möglich. Ferguson hatte nach 27 Jahren bei Manchester United im Sommer seine Karriere beendet, derzeit hat der Klub unter Nachfolger David Moyes mächtig zu kämpfen.

Acht Punkte beträgt momentan der Rückstand der Red Devils auf den Tabellenführer Arsenal – für viele Fans Grund, auf ein Comeback von Ferguson zu hoffen. Der 71-Jährige, der gerade eine neue Autobiographie veröffentlicht hat, konnte mit dem Klub unter anderem 13 Meistertitel und zwei Champions-League-Titel gewinnen und schloss eine weitere Trainerstation bislang kategorisch aus.

Wenger will daran aber nicht so recht glauben – zumindest noch nicht. "In sechs Monaten wissen wir mehr", sagte der Franzose, der am Dienstag seinen 64. Geburtstag gefeiert hatte, am Freitag gegenüber britischen Medien.

"Man kann es nicht komplett ausschließen"

"Man kann es nicht komplett ausschließen. Es ist schwierig, eine solche Droge 30 Jahre lang zu nehmen und sie dann plötzlich abzusetzen", so Wenger. Auch eine Station als Nationaltrainer der Three Lions sei seiner Meinung nach im Bereich des Möglichen.

Die Biographie des Schotten, die sich in einem Kapitel auch der Rivalität der beiden widmet, habe er selbst noch nicht gelesen. "Ich schätze, er hat einiges davon nachts geschrieben, sich an Dinge erinnert und gedacht: 'Das kommt in mein Buch!'"

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