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Der österreichische Nationalspieler fühlt sich in Deutschland und seinem Heimatland falsch dargestellt und möchte von seinem schlechten Image wegkommen.

Stoke-on-Trient. Marko Arnautovic von Stoke City und ehemaliger Spieler von Werder Bremen sowie Inter Mailand wettert nach seinem Wechsel auf die Insel gegen sein Heimatland Österreich und Deutschland.

"Ich war jung, als ich bei Inter war, und habe Dinge getan, die ich heute nicht mehr machen würde. Ich habe jetzt Frau und Kind. Aber ich werde in Österreich als Bad-Boy gesehen", so der Mittelfeldspieler in der Daily Mail. Dennoch würde er in Deutschland vermisst werden: "Deutsche Journalisten rufen mich an und sagen, ich soll zurückkommen, weil ihre Zeitungen ohne mich leer sind."

Dabei sieht Arnautovic sich von den Medien unfair behandelt und oft in einem schlechten Licht dargestellt. Seine Kollegen aus der Nationalmannschaft sollen deutlich positiver wegkommen, so auch David Alaba: "Wir beide sind immer in den Medien. David Alaba ist der Engel und der süße Junge. Und ich? Ich bin die Scheiße."

Lob und Kritik für Balotelli

Für seinen Freund Mario Balotelli hat der 24-Jährige aber positive Worte übrig und hält ihn für einen "sehr guten Typen", lediglich seine Spontanität stehe ihm im Weg: "Wenn Mario sagt: Ich werde heute ein Auto kaufen, dann macht er das zehn Minuten später. Er denkt nicht an gut oder schlecht, er tut es einfach."

Dementsprechend sieht er auch einen schlechten Einfluss des Italieners auf sich selbst: "Die Leute stellen mich auf das gleiche Level wie Mario und sagen, ich mache dumme Sachen. Werfe ich eine Wasserflasche, ist es, als hätte ich eine Bombe geworfen."

EURE MEINUNG: Wird Arnautovic falsch dargestellt?

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