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In Sachen Transferpolitik setzte der FC Arsenal in den letzten Jahren immer wieder auf Talente. Trainer Arsene Wenger will auch in Zukunft an diesem Konzept festhalten.

London. Der 13-malige englische Fußballmeister FC Arsenal will auch nach dem Rekordwechsel des deutschen Nationalspielers Mesut Özil seine vergleichsweise sparsame Transferpolitik in Zukunft nicht ändern.

"Das ist das Wesentliche"

"Wir waren in den vergangenen Jahren finanziell limitiert, aus dieser Phase sind wir herausgekommen", sagte Teammanager Arsène Wenger am Donnerstag. Zu den Werten des Klubs gehöre es jedoch, eigene Spieler zu entwickeln. "Das ist das Wesentliche dieses Vereins", sagte Wenger.

Kritik von den Fans

Die Londoner hatten in den vergangenen Jahren ihre Umsätze gesteigert. Im Sommer war der Transfer von Özil, der für die vereinsinterne Rekordablöse von 50 Millionen Euro von Real Madrid kam, ein Ergebnis dieser Entwicklung. Im Vergleich zum Stadtrivalen FC Chelsea oder den Manchester-Großklubs United und City ist Arsenal jedoch zurückhaltender auf dem Transfermarkt. Wenger war von den eigenen Fans hierfür mehrfach kritisiert worden.

Wenger: Schrecken nicht vor Investitionen zurück

"Arsenals Zukunft basiert weiterhin auf der Entwicklung eigener Talente", sagte der 63-Jährige nun: "Aber man kann natürlich auch Spieler kaufen, die sich bereits bewiesen haben. Wir haben gezeigt, dass wir nicht davor zurückschrecken zu investieren."

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