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Der ehemalige Dortmunder fordert bei Manchester United mehr Spielzeit, ist sich aber im Klaren darüber, sich dafür verbessern zu müssen.

Manchester. Shinji Kagawa, im Sommer 2012 für 22 Millionen Euro von Borussia Dortmund zu Manchester United gewechselt war, möchte regelmäßiger spielen.

Inwiefern die wenigen Einsatzminuten in der Premier League ein Problem darstellen, erläuterte der Japaner anhand "der Bedeutung der Fitness", die nicht so ausgeprägt sein kann, wenn er nur ab und an eine Partie bestreite.

"Vielleicht ist es, weil ich lange auf dem Spielfeld nicht gebraucht wurde. Während der harten Zeiten muss ich mich selbst verbessern", so Kagawa gegenüber Reportern in Japan.   

Zuletzt verlor er mit der Nationalmannschaft die beiden Freundschaftsspiele gegen Serbien (2:0) und gegen Weißrussland (1:0). Er glaubt, dass die fehlende Spielpraxis Auswirkungen auf Fitness und Mentalität habe und er deshalb seiner Nationalelf nicht helfen könne.

Selbstkritische Worte

Nach den durchaus ansprechenden Leistungen für sein Land im Confederations Cup, musste der 24-Jährige bei United wieder auf der Bank Platz nehmen und durfte in lediglich vier der elf Spiele seines Teams aktiv am Spielgeschehen teilhaben.

"Persönlich fühle ich nach diesen zwei Spielen, dass ich (bei meinem Klub) mehr spielen muss und wir als Mannschaft einige Dinge besser machen müssen", sagte Kagawa. "Jetzt müssen wir alle zurück in unsere europäischen oder japanischen Vereinen gehen, mitnehmen, was wir in diesen zwei Spielen gelernt haben und daran arbeiten, diese Probleme zu beheben.

EURE MEINUNG: Kann Kagawa sich bei ManU durchsetzen?

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