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Im vergangenen Sommer wagte der Nationalspieler den Schritt aus der Bundesliga in die Premier League. Nach den ersten Monaten in London ist Schürrle zufrieden.

London. Für rund 20 Millionen verließ Andre Schürrle Bayer Leverkusen und schloss sich dem FC Chelsea an. Ein großer Sprung für den erst 22-Jährigen, der nach den ersten drei Monaten ein erstes Fazit zog.

"Durchweg positiv alles", erklärte Schürrle gegenüber "DFB.TV". Auch London habe es ihm angetan: "Die Stadt gefällt mir wahnsinnig gut." Auf dem Platz läuft es für den einstigen Mainzer ebenfalls rund.

In allen sieben Premier-League-Spielen der laufenden Saison wurde Schürrle eingesetzt, viermal stand er in der Startelf. Ein Tor gelang dem Angreifer dabei noch nicht.  Für Schürrle ist das kein Grund für Selbstzweifel: "Man muss von sich überzeugt sein“.

"Mir geht's wieder besser"

Um sich durchzusetzen, brauche man eine "Mischung aus Bescheidenheit und Selbstbewusstsein". Auch in der Nationalmannschaft muss der Flügelspieler um seinen Platz kämpfen und hat harte Konkurrenz.

Umso wichtiger, dass er nach Rückenbeschwerden für die anstehenden WM-Qualifikationsspiele gegen Irland und Schweden wieder fit ist: "Mir geht's besser. Das Training ging ohne Probleme."

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