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Der englische Stürmerstar beklagte sich nachträglich über seine Versetzung ins Mittelfeld in der Vorsaison, sei unter dem neuen Trainer David Moyes aber "glücklich".

Manchester. Wayne Rooney fühlt sich wieder wohl bei Manchester United. Unter David Moyes gehört er zum Stammpersonal. Das war in der Vorsaison noch anders: Sir Alex Ferguson verzichtete häufig auf die Dienste des Stürmers oder wies ihm gar einen Platz im Mittelfeld zu.

"Jeder im Verein wusste, wo ich spielen wollte, deshalb war ich enttäuscht", erklärte der 27-Järhige einigen Journalisten. "Ich musste im Mittelfeld spielen, das wollte ich nicht." Wohl fühlt sich Rooney an vorderster Front, wo er in der jüngeren Vergangenheit zur Weltelite gehörte.

"In der Vergangenheit hatte ich kein Problem damit, eine andere Rolle zu bekleiden. Ich hatte das Gefühl, dass ich mir mein Recht, auf der Position zu spielen, verdient hatte und es wurde mir verwehrt", beschwerte sich der Engländer.

"Ich hatte mich entschieden"

Wegen der Unzufriedenheit rankten sich im Sommer Wechselgerüchte um seine Person. Vor allem Chelsea war an Rooney interessiert, blitzte jedoch mit zwei Angeboten bei Manchester United ab. Er selbst habe sich nicht damit beschäftigt.

"Um ehrlich zu sein: Ich hatte mich entschieden zu bleiben und war den ganzen Sommer glücklich. Das sah von außen vielleicht nicht so aus", berichtete der Nationalspieler.

Unter Moyes - einst bei Everton Mentor des Stürmers - spielt Rooney regelmäßig. Sechs Partien absolvierte er in der laufenden Premier-League-Saison von Beginn an, erzielte drei Tore und bereitete zwei weitere vor.

EURE MEINUNG: Warum spielt Rooney auch unter Moyes nicht in der Sturmspitze, ist aber trotzdem glücklich?

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