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Sir Alex Ferguson hat Kritik an David Beckham geübt. Der sei nach seiner Hochzeit mit einem Spice Girl zu sehr ins Promi-Leben abgedriftet sei.

London. Sir Alex Ferguson hat einmal mehr aus dem Nähkästchen geplaudert und seinem Ex-Spieler David Beckham vorgeworfen, nach der Heirat des damaligen Spice Girls Victoria seinen Fokus verloren zu haben. Für den Ex-Trainer von Manchester United war Beckhams Wechsel nach Madrid daher der bestmögliche Schritt. Es gab aber auch lobende Worte.

So sei Beckham als Jugendlicher ein begeisterter und fokussierter Spieler gewesen, der viel trainiert habe. "Und dann hat sich sein Leben verändert, als er das Mädchen von den Spice Girls geheiratet hat. Auch sein Fokus hat sich verändert", erklärte Ferguson beim amerikanischen Fernsehsender PBS: "Er wurde in den Promi-Status hineingezogen. Er verlor seinen Fokus. Und als wir ihn an Real verkauft haben, wurde es wieder besser."

"Er hat sich neu erfunden"

Darüber hinaus äußerte der Schotte sein Unverständnis für Beckhams Wechsel in die USA: "Ich konnte nicht glauben, dass er zu LA Galaxy geht. Ich konnte das nicht glauben, nicht nachvollziehen." Gleichzeitig habe der Freistoßspezialist ihn dann aber überrascht: "Er hat sich neu erfunden. Er hat noch einige Jahre für die Nationalmannschaft und den AC Milan in der Champions League gespielt. Er ist unglaublich."

Dennoch gab Ferguson zu, dass er Beckham lieber ausschließlich als großen Spieler gesehen hätte: "Wie gesagt, ich bin ein Fußballer. Aber wie könnte ich sein Leben kritisieren? Er ist ein Vorbild für junge Leute und verhält sich gut. Er ist ein wunderbarer Junge."

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