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Trainer Jose Mourinho bekräftigt: "Keine Krise bei Chelsea"

Trotz der 1:2-Niederlage gegen den FC Basel zum Auftakt der Champions League macht sich der portugiesische Trainer keine Sorgen um den Zustand seiner Mannschaft.

London. Inzwischen stehen für den FC Chelsea sogar drei Niederlagen in Folge zu Buche. Dem verlorenen Supercup-Finale gegen den FC Bayern folgten die Liga-Pleite beim FC Everton und das überraschende 1:2 gegen den FC Basel. Trainer Jose Mourinho sah sich aufgrund dieser Serie zuletzt einiger Kritik ausgesetzt.

Doch der Portugiese bleibt gewohnt cool und verwies nun darauf, dass er nach seiner Rückkehr an die Stamford Bridge noch etwas mehr Zeit mit dem Team brauche. Außerdem sei er unbesorgt aufgrund des Negativlaufes und will nichts von einer handfesten Krise wissen.

Normaler Lernprozess

"Dieser Lernprozess ist völlig normal. Ich bin schon lange im Fußball tätig und nicht überrascht oder besorgt deswegen. Auch mit der aufkommenden Kritik kann ich gut leben", erklärte The Special One gegenüber Pressevertretern.

Es seien lediglich zwei schlechte Resultate, so der Portugiese weiter, der weitere Gründe für den noch etwas stotternden Blues-Motor nannte: "Wenn du etwas Neues aufbauen willst, die Spieler aber noch an alte Muster gewöhnt sind, ist es eben etwas schwieriger, seine Ideen durchzusetzen. Ich mochte den Spielstil Chelseas in den letzten Jahren nicht, daran wollen wir alle etwas ändern."

Die nächste Gelegenheit, wieder in die Spur zu finden, haben die Londoner am Samstag im Derby gegen den FC Fulham. Aber Vorsicht: Chelsea konnte nur eines der letzten fünf Premier-League-Duelle mit ihren westlichen Nachbarn gewinnen.
 
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