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Sir Alex Ferguson beharrt darauf, Schiedsrichter nie beeinflusst zu haben. Der Schotte erklärte die wegen eines Buches entstandenen Anschuldigungen und setzte sich zur Wehr.

Manchester. Nachdem Ex-Schiedsrichter Mark Halsey in seinem Buch 'Added Time' von der guten Beziehung zum ehemaligen Trainer von Manchester United, Sir Alex Ferguson, geschwärmt hatte, wurden Vorwürfe laut, der Schotte habe Schiedsrichter beeinflusst. Dagegen setzte sich Ferguson jetzt vehement zur Wehr.

"Viele Trainer - und nebenbei auch viele Spieler - vor allem im Nordwesten, haben ihn unterstützt, als er Krebs hatte, ihn und seine Frau. Es war eine furchtbare Zeit für ihn und richtigerweise hat sich die Fußballgemeinschaft hinter ihn gestellt", erklärte Ferguson bei MUTV.

Schiedsrichterbeeinflussung? Lächerlich!

So habe United Halsey etwa unterschriebene Trikots überreicht, die bei Wohltätigkeitsveranstaltungen versteigert wurden: "Und natürlich verkauft sich ein Trikot von Manchester United mit den Unterschriften aller Spieler hervorragend bei solchen Auktionen."

"Der lächerliche Teil", so Ferguson weiter, "ist für mich, dass ich angeblich Schiedsrichter beeinflusst habe. Wir reden hier von jemandem, der die schlechteste Akte in der Geschichte des englischen Fußballs hat, 100.000 Pfund Strafe zahlen musste und so oft suspendiert wurde. Wenn das mal kein Einfluss ist."

EURE MEINUNG: Hat Ferguson die Schiedsrichter beeinflusst?

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