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Samuel Eto'o bestreitet die ihm vorgeworfene Geldgier. Mittlerweile spielt er bei Chelsea wieder unter Mourinho, obwohl er sich nie vom Portugiesen trainieren lassen wollte.

London. Samuel Eto'o ist zurück im Club der Großen! Der Kameruner verließ Anschi Machatschkala im Sommer und spielt nun für den FC Chelsea und Jose Mourinho. Bei den Londonern will sich der Torjäger nun natürlich zurück in den Fokus spielen.

Keine Geldgier

Im Interview mit The Sun erklärte Eto'o nun seinen Wechsel von Anschi zu den Blues. Dabei sprach der 32-jährige Kameruner auch über die ihm vorgeworfene Geldgier. "Als ich zu Anschi gegangen bin, wurde gesagt, es sei wegen des Geldes gewesen. Aber es war wegen der Herausforderung", sagte Eto'o: "Die Herausforderung war, von unten ganz nach oben zu kommen."

Allerdings gelang in der russischen Premjer Liga nie der Vorstoß in die Spitzengruppe, weshalb sich Eto'o den Blues anschloss. "Bei Chelsea habe ich die Möglichkeit mit bewährten und etablierten Spielern zu spielen", erklärte Eto'o.

Ein weiterer Grund für den Transfer war die Wiedervereinigung mit Trainer Jose Mourinho. Unter dem Portugiesen gewann Eto'o in der Saison 2009/2010 das Triple aus Champions League, Scudetto und der Coppa Italia.

Beziehung zu Mourinho angespannt

Dabei war das Verhältnis von Trainer und Spieler ursprünglich mehr als angespannt. "Bevor wir uns bei Inter getroffen haben, kannten wir uns nicht persönlich. Deshalb war unsere Beziehung angespannt", so Eto'o: "Ich habe sogar mal gesagt, dass ich niemals für einen Klub spielen würde, wo Jose Trainer ist."

Nach dem Abschied vom FC Barcelona änderte der Kameruner jedoch seine Meinung: "Gott weiß es am besten. Er wollte mir zeigen, dass ich mich geirrt habe und heute ist Jose ein Freund von mir."

EURE MEINUNG: Wird sich Samuel Eto'o beim FC Chelsea durchsetzen?

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