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Uli Hoeneß sagt, der FC Bayern hätte kein Interesse an Özil gehabt - selbst wenn er ihnen angeboten worden wäre. Auf den Rekordmeister warte zudem eine Herkulesaufgabe.

München. Noch immer erhitzt der Last-Minute-Transfer Mesut Özils zum FC Arsenal die Gemüter, beinahe täglich kommen neue Informationen rund um den Wechsel ans Tageslicht. Nun meldet sich Uli Hoeneß zu Wort: Bayern München hätte den Nationalspieler nicht gekauft, selbst wenn Real Madridihn angebiedert hätte. 

Bei Sport1 ließ Hoeneß  verlauten: "Wir hätten ihn nicht gekauft", antwortete er auf die Frage, was passiert wäre, wenn man gewusst hätte, dass er auf dem Markt ist. Beim Rekordmeister wird man jedenfalls nicht nervös.

Nachdem man zum Saisonstart unter Guardiola spielerisch noch nicht auf dem höchstem Niveau angelangt ist, hört man bei den Fans hier und da schon leise Kritik, und bei manchen gibt es Sehnsucht nach dem alten Trainer.

Herkules-Aufgabe steht bevor

Zu beiden Coaches äußerte sich der 61-jährige: "Jupp Heynckes hat mir nochmal bestätigt, dass es die richtige Entscheidung war, seine Trainerkarriere zu beenden. Ich persönlich bin der Meinung, dass wir eine 100 Prozent richtige Entscheidung mit Pep Guardiola getroffen haben."

Das sieht Hoeneß auch bestätigt: "In Prag gegen Chelsea hat man gesehen, was die Mannschaft unter ihm zu leisten imstande ist, und ich denke, dass wir mit ihm noch viel Spaß haben werden."

Allerdings sei die Herausforderung in dieser Saison ungleich härter: "Nach oben zu kommen ist eine Sache, oben lange zu bleiben ist viel schwieriger, und das ist die Herkulesaufgabe, die der Verein jetzt vor sich hat."

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