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Eto'o verließ Anzhi Makhachkala im Sommer und wechselte zum FC Chelsea. Jetzt tritt ein ehemaliger Mitspieler gegen ihn nach - und zwar kein Geringerer als Roberto Carlos.

London. Das ist nicht die feine englische Art: Roberto Carlos, Trainer vom türkischen Verein Sivasspor, hat Samuel Eto'o, der in die Premier League zum FC Chelsea wechselte, attackiert. Die beiden Spieler spielten zuletzt in Russland bei Anzhi Makhachkala zusammen.

Die brasilianische Legende behauptet, dass Eto'o sich in der gemeinsamen Zeit bei Anzhi Makhachkala als Star stets über die Mannschaft gestellt habe. Vom Auftreten des Kameruners war Carlos nicht sonderlich angetan.

"Ich kenne Eto’o, seit er 16 Jahre alt ist. Er ist ein guter Mensch und ich mag ihn, aber er denkt stets zuerst an sich, bevor er an die Gruppe denkt", erzählte er Globoesporte.

"Er hat bei Anzhi alles gemacht, außer Fußball zu spielen."

"Es ist immer seltsam, wenn Fußballer sich für alles andere außer den Fußball interessieren. Er hat bei Anzhi alles gemacht, außer Fußball zu spielen. Es gab ein paar kleine Probleme mit der Ankunft von Eto'o in der Umkleidekabine, die aber gelöst wurden. Dann kam irgendwann der Punkt, als er in meine Arbeit und die des Trainers, Guus Hiddink, eingreifen wollte, um den Verein zu steuern", sagte Carlos weiter.

Carlos und Eto’o spielten das erste Mal in den 1990ern zusammen bei Real Madrid. 2011 kreuzten sich ihre Wege in Russland wieder.

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