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Der 66-jährige Trainer hat die mittelmäßige Leistung seiner Mannschaft in Kiew verteidigt. Das 0:0 gegen die Ukraine reichte England, um den ersten Gruppenplatz zu halten.

Kiew. Roy Hodgson schlägt nach dem torlosen Remis der englischen Nationalmannschaft in der Ukraine gegen die Kritiker zurück. "Wenn man erwartet, dass wir an Orten wie der Ukraine die Gegner überrollen, dann wird es für uns schwierig werden, überhaupt jemals ein gutes Resultat zu erzielen", so der Trainer.

Das Unentschieden in Kiew bedeutet, dass die Three Lions die direkte Qualifikation zur Weltmeisterschaft mit zwei Heimsiegen gegen Montenegro und Polen sichern können.

Doch eine uninspirierte Vorstellung von Hodgsons Team, das kaum Torchancen herausspielte, hat vor den letzten beiden Gruppenspielen auch nicht gerade für Enthusiasmus in England gesorgt.

Linekers Diagnose: "Schrecklich"

Der ehemalige Nationalspieler Gary Lineker gehörte zu den schärfsten Zweiflern der englischen Spielweise. Seine Diagnose: "Schrecklich." Hodgson zeigte sich gegenüber Reportern empört von der Kritik: "Ich denke nicht, dass das ein fairer Kommentar zu unserer Leistung ist.

Der ehemalige Liverpool-Coach führte die Verteidigung der Leistung seiner Mannschaft fort: "Ich denke, es ist ein gutes Resultat. Bevor wir hier hergekommen sind, war die allgemeine Meinung, dass ein Unentschieden ein gutes Ergebnis wäre."

EURE MEINUNG: Verspielt England noch den ersten Gruppenplatz noch?

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