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Nach einem Foul im Benefizspiel hagelt es an Kritik. Via Twitter erreichen ihn sogar Morddrohungen.

Birmingham. Bei einem Benefizspiel ging Gabriel Agbonlahor von Aston Villa etwas zu weit und foulte den Sänger der Band One Direction. In der Folge musste sich Agbonlahor sogar Morddrohungen von Fans der Band anhören.

Der Profi-Fußballer hatte den Sänger Louis Tomlinson gefoult, der im Anschluss sein Knie hielt und humpelnd den Platz verlassen musste.

In der Folge beschimpften Anhänger der Band den Spieler von Aston Villa über Twitter. Sogar Morddrohungen waren darin zu lesen. Der Sänger zog sich bei der Aktion keine ernsthafte Verletzung zu.

Agbonlahor entschuldigte sich direkt nach dem Spiel: „Es tut mir leid für Louis, ich werde mich beim nächsten Treffen bei ihm entschuldigen. Es war schön, dass er dabei war und ich wusste, dass es ihm Spaß gemacht hat.“

EURE MEINUNG: Ging Agbonlahor mit dem Foul zu weit?

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