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Der brasilianische Mittelfeldspieler wollte unbedingt zu den Citizens: Dafür verzichtete er auf eine Millionenprämie - und widerstand einem Angebot des FC Chelsea.

Manchester. Vor dem Wechsel in die Premier League wurde Fernandinho auch vom FC Chelsea und Tottenham Hotspur umworben. Warum er sich für Manchester City entschied, gab der Brasilianer nun preis. Das liebe Geld spielte dabei keine Rolle.

"Ich weiß, dass es Verhandlungen zwischen Schachtjor und Chelsea gab. Ich kenne aber die Details nicht, weil ich schon angefangen hatte, mit City zu sprechen", erklärte Fernandinho in der englischen Zeitung The Sun.

Die Londoner hatten sich in die Gespräche mit den Ukrainern eingeschaltet, als Manchester es ablehnte, die geforderten 40 Millionen Euro Ablöse zu zahlen.

"Nur gierig nach Erfolgen"

Um trotzdem zu den Citizens wechseln zu können, verzichtete Fernandinho schließlich auf eine Treueprämie in Höhe von knapp fünf Millionen Euro, die ihm für seine acht Profijahre bei Donetsk zugestanden hätte. Für den 28-Jährigen eine einfache Entscheidung.

"Warum sollten Leute davon überrascht sein? Vielleicht sollte England mehr Spieler haben, die nicht nur an Geld denken." Er selbst habe größere Ziele in seiner Karriere, als viel zu verdienen.

"Wenn ich in meiner Karriere nur Geld und ein angenehmes Leben möchte, wäre ich in der Ukraine geblieben. Ich bin gekommen, um zu gewinnen. Zwar werde ich als Profi bezahlt, aber ich bin nur gierig nach Erfolgen.

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