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Der englische Rekordmeister hat zwar noch keine neuen Spieler, aber einen neuen Trainer. Auf der Asien-Tour sprach Van Persie mit Journalisten über die Situation.

Yokohama. Robin van Persie ist sich sicher, dass Manchester United unter David Moyes die Siegermentalität beibehält, trotz des Endes der Sir Alex Ferguson-Ära.

Das erste Spiel unter dem ehemaligen Coach des FC Everton wurde zwar 0:1 gegen eine thailändische All-Star-Mannschaft verloren, aber der 76-fache niederländische Nationalspieler (35 Tore) glaubt an weitere Erfolge der "Red Devils".

"Jeder im Team will Erfolg. Moyes arbeitet hart und sucht mit den Spielern das Gespräch", beschrieb der 29-Jährige die Stimmung im Team. "Noch lernen wir uns kennen, aber es sieht sehr gut aus. Wir hatten zwar noch nicht so viele Trainingseinheiten, aber sie haben mir sehr gefallen", lobte er den 50-jährigen Schotten.

Neuer Trainer - Neuer Spirit

Das Gefühl innerhalb des Klubs habe sich geändert, seitdem Sir Alex Ferguson im Ruhestand ist. Letztes Jahr habe man die Meisterschaft gewonnen und dieses Jahr wolle man noch mehr, aber dafür müsse man sich weiter verbessern, "denn die Premier League wird immer stärker. Jedes einzelne Team wird härter zu schlagen. Insbesondere auswärts muss man 100 Prozent geben, sonst verliert man."

EURE MEINUNG: Jahr eins nach Ferguson – wie präsentiert sich Manchester United?

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