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Wenn es um die Personalie Suarez geht, scheiden sich immer wieder die Geister. Mal wird er geliebt, dann wieder abgrundtief gehasst. Und trotzdem lässt man ihn nicht ziehen.

Liverpool. Der englische Fußball-Erstligist FC Liverpool hat einem Wechsel seines Skandal-Stürmers Luis Suarez eine klare Absage erteilt. "Luis Suarez steht nicht zum Verkauf. Weder Luis noch seine Berater haben dem FC Liverpool eine Wechselabsicht direkt mitgeteilt", hieß es in einer Stellungnahme des Vereins: "Der Klub wird Luis weiter unterstützen und erwartet, dass er seinen Vertragsverpflichtungen nachkommt."

Real Madrid war interessiert

Der 26 Jahre alte Nationalspieler Uruguays hatte zuletzt einen Wechsel zum spanischen Rekordmeister Real Madrid forciert. Als Hauptgrund nannte Suarez den Umgang der britischen Medien mit seiner Person. "Ich fühle mich nicht mehr wohl. Ich wurde die ganze Zeit von Paparazzi verfolgt, konnte nicht mehr ungestört in meinen Garten oder in den Supermarkt gehen", sagte Suarez.

Goalgetter in der EPL

Der zweitbeste Torschütze der abgelaufenen Premier-League-Saison hatte in der jüngeren Vergangenheit wiederholt für negative Schlagzeilen gesorgt. Erst im April war er vom englischen Fußballverband FA zu einer Sperre von zehn Spielen verurteilt worden, nachdem er seinen Gegenspieler Branislav Ivanovic in den Arm gebissen hatte.

Vertrag bis 2018

Suarez kann den 18-maligen englischen Meister, bei dem er noch bis zum 30. Juni 2018 unter Vertrag steht, für eine festgeschriebene Ablösesumme von 40 Millionen Pfund (46,7 Millionen Euro) verlassen.

EURE MEINUNG: Sollte man Suarez nicht doch besser gehen lassen?

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