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Seit einem halben Jahr ist der Senegalese mittlerweile beim Champions-League-Sieger. Gegenüber Goal.com sprach er über seine bisherige Zeit in London.

London. Zu Beginn des Jahres wechselte Demba Ba von Newcastle United zum FC Chelsea. Weil dort aber anders als an der Tyne nur mit einem Stürmer gespielt wird, liefert sich der Senegalese seit jeher einen Konkurrenzkampf mit Fernando Torres.

"Lief nicht so schlecht"

Und dieser tue ihm gut, denn "er holt das Beste aus mir heraus", erklärte der Angreifer gegenüber Goal.com. Dabei lobte er seinen Konkurrenten sogar: "Wenn man einen Spieler wie Fernando hat, der jeden Tag 100 Prozent gibt, musst du selbst 100 Prozent geben. Das mache ich in jeder Trainingseinheit, in jedem Spiel."

Auf sechs Tore in 22 Spielen hat es der ehemalige Hoffenheimer so bisher gebracht. "Es war ein großartiger Wechsel für mich. Es lief nicht so schlecht", schätzte Ba seine bisherige Zeit bei Chelsea ein.

Etwas Selbstkritik

Im Vergleich zu den 13 Liga-Toren (20 Spiele), die der 27-Jährige in dieser Saison vor seinem Wechsel für Newcastle erzielte, wirkt seine Chelsea-Quote jedoch ausbaufähig. Der Senegalese ist dabei ähnlich selbstkritisch: "Ich hätte es besser machen können." Er verwies jedoch auch auf die neuen Erfahrungen die er gemacht hat: "Ich habe viele Spiele bestritten und viel über meine Mitspieler gelernt."

Während sicher ist, dass Ba auch nächstes Jahr für die "Blues" spielt, bleibt weiterhin ungewiss, wer die Mannschaft trainiert. Es deutet zwar alles auf Jose Mourinho hin, offiziell ist aber noch nichts. Der Senegalese jedenfalls wäre "sehr glücklich", sollte "The special One" an die Stamford Bridge zurückkehren. "Das ganze Team wäre überglücklich", ergänzte er.

Die Zielsetzung für die neue Saison ist aber auch ohne neuen Trainer schon klar formuliert: "Die Liga und die Champions League. Nicht weniger als das."

EURE MEINUNG: Wie würdet Ihr Bas bisherige Zeit bei Chelsea zusammenfassen?

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