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Emmanuel Adebayor ist schon viel herumgekommen. Aktuell bei den Spurs zeigt er kein Mitgefühl: Er will um alles in der Welt in den Top Vier landen - koste es, was es wolle.

London. Kein Platz für falsche Sentimentalität. Emmanuel Adebayor von den Tottenham Hotspurs will keine Gnade zeigen. Sein Ex-Verein FC Arsenal kämpft gemeinsam mit den Spurs um den zur Champions League qualifizierenden vierten Platz in der Tabelle. Aktuell hat Arsenal mit einem Punkt die Nase vorn - es sind noch sechs Punkte im Lostopf.

"Mein Kopf, meine Konzentration, mein Fokus, mein Leben gehört Tottenham. Arsenal war ein anderes Leben. Ich bevorzuge Tottenham un alles gehört Tottenham. Ich interessiere mich jetzt nicht mehr dafür, was Arsenal macht. Das ist nicht mehr mein Problem", sagte der Stürmer zum Mirror.

Ganz und gar Tottenham

"Falls ich sie töten kann, werde ich sie töten, weil wir ein Spiel spielen, in dem du alles für dein Team geben musst. Jetzt bin ich bei Tottenham und ich gebe alles für Tottenham", sagte der Stürmer beinahe etwas zu martialisch. Tottenham und Arsenal verbindet innerhalb der Londoner Vereine eine besondere Rivalität, weil es die beiden Klubs aus Nord-London sind.

Den einen Punkt Abstand sieht Adebayor in Hinblick auf die Champions League-Qualifikation nicht ausschlaggebend: "Natürlich kann Arsenal Punkte liegen lassen, sie haben während der gesamten Saison Punkte liegen gelassen und sie können es jetzt wieder tun."

"Ich verstehe nicht, warum wir nicht in die Top Vier kommen sollten", erklärte er weiter. "Wir müssen einfach den Glauben behalten. Egal, was passiert, wir müssen in die Champions League kommen und ich bin davon überzeugt, dass wir es schaffen."

EURE MEINUNG: Spurs oder Gunners - wer macht das Rennen?

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