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Andre Villas-Boas: "Wir müssen zuversichtlich bleiben"

Nach dem Remis gegen den direkten Konkurrenten ermutigt der Trainer der "Spurs" seine Spieler, den Glauben an die "Königsklasse" nicht zu verlieren.

London. Wenngleich der Punktgewinn beim FC Chelsea nach zweimaligem Rückstand durchaus als Erfolg gewertet werden darf, hilft Tottenham Hotspur das 2:2 (2:1) an der Stamford Bridge im Rennen um einen Champions-League-Platz kaum weiter. Trainer Andre Villas-Boas forderte sein Team nach Spielende auf, die Köpfe nicht hängen zu lassen.

Villas-Boas zeigt sich zufrieden

"Es war gut von uns, in der zweiten Halbzeit ins Spiel zurückzukommen. Wir haben das Tempo erhöht und wirklich gut gespielt", sagte der "Spurs"-Coach gegenüber Sky Sports. "Wir haben es aber nun nicht mehr in der eigenen Hand und müssen darauf hoffen, dass jemand (FC Arsenal oder FC Chelsea, Anm. d. Red.) Punkte liegen lässt."

"Wir konzentrieren uns auf unsere Aufgaben an den beiden ausstehenden Spieltagen. In der Premier League kann alles passieren, also müssen wir den Glauben bewahren", so Villas-Boas weiter.

Der Glaube ist noch da

Seine Spieler jedenfalls haben die Hoffnung auf die "Königsklasse" noch nicht aufgegeben: "Wir müssen einfach so weiter machen. Wir haben jetzt noch zwei Spiele. Wenn wir diese gewinnen, haben wir gute Chancen, in die Champions League zu kommen", gab Torschütze Emmanuel Adebayor zu verstehen.

Zurückhaltender gab sich da schon Innenverteidiger Michael Dawson: "Arsenal darf die letzten Spiele natürlich nicht gewinnen. Wir können nur auf das Beste hoffen."

In den letzten zwei Saisonspielen geht es für Tottenham zunächst zu Stoke City, bevor man am 38. Spieltag an der White Hart Lane gegen den AFC Sunderland antritt.

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